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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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283
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Geschichte 6er Schweiz . -8Z

°>n Hause der Grafen zu Habsburger ); Gero, Mark-es an der Gränze gegen die Slawen e;), und Bischofzu Lausanne * 7 4) vom Kiburgischen Stamm. gab den Trübern ein großes Gastmahl, undschenkte ihnen Landgüter und Fischenzen * 7«), er erinnerte'ch der in ihrer Schule verlebten Kindheit. Ihre Schulelirde im Gesang, im Reim und in Kenntniß des Wohl«nicht übertreffen;'die Welt bewunderte die schöneHandschrift ihrer SchUaster^ 77 ): diese Gabe war vor Erfin«""g der Druckerey so wichtig, daß unter größern Sachenbalomo gerühmt wird, er habe schöne Anfangsbuch«laben 2 7 8 ) gemalt. Konrad , König der Teutschen, be,underte ihre Zucht, als er bey einem Umgang AepfelUnter die Knaben streuen ließ, und keiner seitwärts blick,wje wir von den Römern lesen, sie haben ohne

nichts von ihm; s. aber Ughelli imlia 3. r. v, p. avo,

12.

Er starb hier, Icalici seris vlrio kelire vor«

kontra 8clavos (in Lausti); Urkunde Sso.

Urkunde v«2. ,

c?La«n,/. , äst os^.

Eigentlicher, saAcnam c»m piscaroridiis.

Linlramni stißiws; Bey auch nur flüchtigem

'Hnrchsche,, sieht man, daß die lll,rl 8«oue«- »d-stici recht schönlnarcu. So wird von Tutilo gerühmt, cnvialuruv dt!ga»c>:»>,

b'etni-i artilicein vt inirilicum aurlliccm tuiesc,

, l-i^eras capitulares; ,H

Auch gefiel ihm sowohl der Chorschüler, welcherden goldenen Pfennig, so er ihm in den Mund gesteckt, aus,spie, als hex ängstliche Ernst der alten Religiösen, da er beyder Tafel munter scherzte (co»craews vnlrus i»-oj,wr iniium*°r»m inoolenciam). Nicht weniger lobte sie Otto der Große ,da er mit der Kaiserin Adelheid und Otto seinem Sohn bey'!»>cn war, unter dem Gottesdienste im Chor seinen Stabwallen ließ, u,id niemand eine» Blick verwandte oder eine Be,speginig machte, denselben aufzuheben. („Wie daß mein"Vater," sagte Prinz Otto, „den Stab fallen lasst, da erdas Scepter noch so fest hält!") Im übrige» beklagte» die