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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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282
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ügr l. Buch. Zwölftes Capitel.

stickt"4), wollene Röcke "r), große clfenbeiiiett

Kamme an ehernen Ketten "6), ^ik feinem glänzende"Leinwand bedeckte Tische"?), " viele Edelgestetneandere Kostbarkeiten, welche er und seine Vater seitwEchcn Geschlechtern auf Wallfahrten und Gesandscha/""gesammelt, und er zum Andenken im Schatz d;s Klost^verewigen wollte. Lolche Pracht war die Ehre der ist"'ßen Häuser; damit prangten sie, wenn die edle H"Efrau an dem Lag eines Gastmahls bey Geburt,mählung, Ritterschlag oder Begrabniß die goldenenden aus den eisernen Kisten hervorbrachte, um durchweiten Saal reich zu glänzen""). Es kam auch ^große Gesandtschaft an S- Gallen und andere Kl^von Athelstan, König in England, einem würdign E"' ?

kel des großen Alfred, einem Fürsten , der das G«h^ ^niß der englischen Macht kannte, indem durcheil)» ^ !

Schifffahrt und Künste des Friedens ermuntert ivi»^"!' >Er schloß durch Bischof Keonwold mit S. Gallen"'?Brüderschaft- So that auch der Abt von Oisentis i" ^der Wüste des hohen Nhatiens*"); Peter, Bisch"^^ !Verona ; Landolaus, Bischof zu Treoigi"'), ein j

267) I<Hterg»Ia (das Italllllllsche 5 «rro>clle) oocoo imaAmalS.

265 I 8»ßom lancui» slvum.

268) In i>/r»u l«:Lnnvs. Da Waren zwey gewaltige, wit !

der, Gold und Edelstein gezierte elfenbeinerne Hörne»grau"':. . . ^

267) Ozxrc^ilis glirin's <In Oberteutschland sagt man für ^ßcod glitzend). Alles dieses wurde ou« an die Regel ^geschrieben. . ,

2ss) Beweise sind von der Ilias her ohne Zahl. Wir habe" " ,

Ucbcrblcibscl solcher Sitte» theils noch gesehen, theils vo" 'ftr» Mütter» gehört.

269 ) Urkunde 629. ^

27») ^ vioiniearc -Ilziium Oaserli nomen kraken» ; Ul'k""

277 ) Die Urkunde ist «8S. Es mutz ein Fehler der Abseht^der seyn, wenn er bey Erzbischof zu Trier >

wird: Hontheil» (l'»c>6l-, III?:. , l. I, L»».) i" !