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^ fanden bitter und Herren den gelehrten Cckard^ der Herzogin ' 8 Er halte eine angenehme Lebens-gute Manieren, eine einnehmende Sprache, durch-^ugente redende Augen und eine schöne Größe. Oster allem bei der Hadewig; sie laßen mit einander
Alle» ^ 8 > <
Als diese Herzogin siarb, gab König Heinrich der Thurgau^lveyir ihre Erbgüter und ihr Stift (welches er von Ho. Überhaupt->e!,nviri nach Stein am Rhein verlegte) dem Hochsiist,
^ er zu Bamberg veranstaltete'«7). Den Leuten des^'schofs und AbtS gab er die Freyheit, im Ehestand und^ast hei einander zu leben. Sieben Gotteshäuser in^brgau gestatteten ihren Leuten freyen Zug, freye Hei-^l) und Erbschaft'««); andere aus blinder Miß.
^ust, oder um Verwickelungen auszuweichen, hieltend« andersdieser Zwang war eine der Harken des^eigenen Standes. ' Die Frohnen waren in geringerbestininiler Zahl'»°) und man konnte sie abkaufen ' AlsHerren versunken die Lasten zu mehren, faßte das^»rgauische Volk einen beherzten Entschluß; die erste ssr^pur in'unsern Geschichten, daß bey» mißbrauchter Ge-'
^ ein Volk sich gefühltUnter Heinz von Stein
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2^,-. Ink., 6 . V.
as Urkunde Ks. Heinrichs, Ulm , r Oct., ioos;">«8 ^^utp. Neugart tl. 1). ^I«m. Il, ?o.
' EinsidN'n, das große Münster in Zürich , Seckingen, die^ ^chenau, S- Galle», Pfavcrs und SchenniS; Gesetz de«von Brütte» bey Füßlin, CBeschr., Lh. lll, S-
,, -vie Münster zu Zürich eines gegen das andere;
VUI,,. .15,. ,
^^Unde, »21; //-»x., etc.
2»',; Verzeichnis, der ZiiiSleutc von Zürich , Sig.
Älie lvcnig aus des Lircr'S (Leyrer'S) von Rankwvk">> orten j„ bauen sey, bemerken wir anderswo: doch ist AuS.
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