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Einsidlen-
I. Buch. Zwölftes Capitel.
zog die Rotte des gemeinen Manns aus den Dörfern v»"Thurgau in die Schlacht bey Schwarzach nahe beySchafhausen * o : sie verloren diese, doch wurde der Mgewarnt * »4).
Um diese Zeit wurde Unser Lieben Frauen Stist^den Einsidlen aufgerichtet. Gregorius, der eineines Königs von England und Schwager Kaiserdes Großen gewesen seyn soll' 9;), war aus dem GeräMdes Hofs zu den Gräbern der Apostel und von Rom 'die Alpenwüste geflohen, an den Ort, welchen Mei"k"und nach ihm Benno^9 durch ihre Andacht gcheil'ö^
„ahme wo er, wie hierüber, die Erinnerung des Volks»"spricht: Man habe sich des Zehnten, der Faßiiachthcnue""des von den Herren geforderten Pfennigs entäußert, und st 'drey Monaten Landgericht, und eine» von den Herren, »dreizehn vorgeschlagenen Landlcutcn zu wählenden Anilin»"begehrt. So habe Matthäus Chorsang, ei» Prediger zu Ausbürg, den Sinn der Menge erweckt. Hcinz'en von Sttehrt Lirer mit dein Namen eines Hervorbringcrs der Gerechtkeit- Alles dieses ist ganz natürlich.
Wo nun daö kleine Kloster Paradies steht. Ulrich,feste von Diesseiihofcn soll, nach Lirer, damals den GlU» .stein der Kirche gelegt haben. . ^
2 S 4 ) Stumpf, Schwcizerchronik, B. 5; aus diesem Crus>" 'Gesch. von Schwabe», Th. I; Waldkirch , Schalb»"!Chronik, u. 0 . Der Streit war zwischen dem hohen und »>der» Adel oder'dem Adel und solchen freyen Alemannen,nur in einiger Rücksicht Diciistleutc geworden. Wir
aUS daß OUch'lZZ? zwischen clomini» servle>a>','
und milicibus eiinziiil!ibus iiil Thurgau so eine Fehde gewe!
295) Er wird von einigen Sohn, von andern Bruder K0>^AthelstaiiS gciiaiint. Aber das von Mab illon (^n».
III) bemerkte Stillschweigen des ungenannte» Jeltgc«»" .welcher S. Wolfgangs Lebe» beschrieb, und selbstAusdrücke zeigen vielmehr hohen Adel als königlicheVielleicht war die Brüderschaft mit Atheist«,, geistlich- >'
bey n. 269- ...
»so) Von Benno, von Eberhard und von Diethold s-/s« I. c. llttd Hcrcmi. BkHIIV Ivcik klN ^
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