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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schwel;.

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enivaldes. Die meisten waren mit Leib und Gut vonkers hex eigene Leute auf Gütern S. HilaristifteS zuEngen: viele kamen in das Land Güter zu pachten;^"lge waren freye Eigenthümer althergebrachter Sitze,wölf Geschlechter, adeliche Wapensgenossen, waren">chrig, mit Schild und Speer das Kloster zu schirmen.^ und dreyßig andere waren persönlich frey, doch zin«eil sie Gütern. Alle versammelten sich um dieachen des gemeinen Wesens, und faßten über Krieg^ " Frieden Schlüsse wie in Hausgeschäften alles""af ihre Alpen und Heerdcn. Sie machten zusammen"brecht über die Verwaltung desselben setzten sie

"en aus ihnen zum Landammann ober Vorsteher. Derryer des Klosters pflegte aus den achtbaren Geschlech«ehrbare Männer zu Richtern zu nehmen vdnbkem Gericht berief ^ der Mißvergnügte an die hoch«Urdige Frau: alles war aus einem Hof entstanden,"d jeder Hausherr entschied zwischen seinen Leuten- Das"tgericht war des Kaisers; er schien am gerechtestenlek?'^ 1""" Erhabenheit, und kein Unrecht ist »ner-vlich als der Tod. Nach alter Sitte wurde das Blut-?"'cht in dem Land vor dem Volk, vermuthlich durch" Nhätischen Grafen gehalten: dafür und für allen^"herrlichen Schutz gaben die Landleute jährlich am S.""linsfest, wenn sie nach Einsammlung der Früchte es

'streut'^ Züge der Verfassung sind in Tschudi's Chronik zer-

'ü! ^"^l^lehen Ordnungen sollen au» dem x Jahrhundertseyn (Lrüinpi Glarner Chronik. Winterthur 1774).

^ Dbschoii der erste diplomatische Beweis der Vertrag > 37 r. ' so ist es der Natur und alten allgemeinen Sitte so gemäß,"b den Chroniken hierüber ohne Urkunde geglaubt werden"s- Zwcymal, rrSü und 7 ZZ 7 , haben die Glarner , bey de»damals keine Privalsammlungen seyn mochten, daskchio durch Feuer verjoreu.

Theil.

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