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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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l. Buch. Zwölftes Capitel,so daß die umliegende Wüste (Einsidlen ist eine Walb'

starr bald volkreiches Land und mit Heerdcn zum Dck'

brauch dieser Pilgrimme bedeckt wurde. Ein Graf st'Napperschwyl übergab seine Burg. an die heiligefrau ?°5); freye Männer, an ihre Schutzkraft gl'^'big, wählten diesen Dienst; viele Höfe, gränzenlose Wild'»usse ohne Namen, wurden von den Kaisern vergäbetNichts desto weniger ist in den Geschichte» der Echw^'zerischen Eidgenossen das Kloster zu Einsidlen dem delph''^ scheu Tempel ungleich: Apollo unterstützte die Helden und

weisen Männer zum Besten der Gesetze und FreyheitEinsidlen war den Fü.sten wider die Völker geneigt- 2^„e mochten mehr geben; aber ein einziger unandächlist^Fürst oder ein gesetzloses Volk kann auf ein Mal/und breit und unwiederbringlich, Macht und aufgchäm'ke Schätze wegnehmen.

s. Rhatien: Das Land Glaris war theils ein Alemannisches, the>^

Glaris. xj„ Rhäiisches Thal ^8); m geistlichen Sachen meistter Costanz Die Glarncr lebten von der Milch

von dem Fleisch der Heerden, kleideten sich in Schafwoll^und bauten Hütten von, dem selbstgefällten Holz des 2u'

Irrthümer von größer» Folgen sind in Kirche und Welt gcko^meir, weil das Figürliche inisiverstaiiden wurde,roi ) D. l. ein im Wald angebauter Drt; welche wir Stktbnciincn, damit sie nicht für Städte gehalten werden,aoa) Dieses erhellet aus der Benennung ii<l,-iium „o«wor>a"und aus dem Namen Rapxerschwyl in der Urkunde !>?--aok) Otto I, S72; Heinrich II , 1018 . S. die Folgen l"xv Cap. , , .

ao7) Lyknrgus, Thcmistoklcs, die Ephoren gegen Lyst»b^'SokrateS , und wie viele?

3o«) Le,gende S. FridolinS. Urkunde so«;

Zvv) Weihnng der Kirche zu Glaris durch Warmann, Bisw"zu Costanz, iors. Eben derselbe gestattete denen von '2'ten und Niederurnen, pfarrgenöstig nach Wangen a"( ^Mark, sich an die nähere Schenniekirche, Eurer Diöeese, ihalren (Lsehudi, Hauptschlnssel).

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