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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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294
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V

I. Tuch. Zwölftes Capitel.

Pflichten deren von Curwalcben (zinsbarer undLeute), mit Hut und Wacht ???), MänzrechtSchulthcißenamt ) ^ In den obern Landen kämpfte daKloster Disentis mit den Bischöfen von BrixeirDem engen hohen Thal Bergest (wo Ceprmer undjola sich scheiden, an den Quellen der Maira. unter CastelmlMbestätigten die Kaiser ???), daß die Einwohner dcsTlMan diesem Paß ^8) Wald und Wasser ohne Hindert^brauchen und ohne Grafen oder Herzoge nur dem KE(die Lage ist wichtig) in Freyheit Unterthan seynlcn -' 8v). So alt ist in diesem rauhen Thal, wo a"

fchos Altwi» (in DarPl Hormayer's Beytragen)-

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(in cnnlelln Reneäuce» ct kUiAernnnes), die FischeNieä ,Walcnsee. Schon mochten die Bischöfe nach einem älter» b'^-6 mit vier Herrschaftsschiffen über den Walcnsee fad^ '(Tschudi, Hanptschlüffcl).

Z 15 )" V igiliae cl cuvroliiae. Aus der Urkunde Y 5 s; n. 4 !^ozsv) sss; Bischof Johann Flugi von Aspcrmont in seinerschichte des Bisthums; bey Tschudi im Hagptschlüssel.

3 Z 6 ) Scnltslia; Urkunde V7S, in Lschttdi's Hattpcschl»lf"'zzkd) )'isv»linen!ii 8 oddaria wurde 1011 Hcriwert'en, dc>»^^ ,von Buxe» genannte» Bischof, durch Kaiser Heinrich a»^,tragen und noch 1040 dem Bischof Poppo von Heinrichbestätiget (Urkunde, Augsburg iö Jan.). Dieseglaubt ma», wären 104» gclvset worde». Aber noch >o^ ,festiget sie zu Ncueuburg Heinrichs IV Urkunde süt'

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(wie wohl auch geschah) nach Verlornem Besitz nur deSBestätigung erschlichen worden seyn? In der That wird d>Bischöfen seit >027 auch das Jnnrhai bestätiget, ohne dakzum Besitz kamen.

S-?) Urkunde; Rheinau >02-1. Das Original ist »ochcosoprano. Sie thaten nach Pundt in Valtcllin eine W»ut ^für die Seele dieses Kaisers- Siehe Guler- Bregell erw^,sich damals viel weiter; Chiavenna in I'rvgullia ist i» ci»^ftrliche» Urkunde von vor bey Guler.

zzv) korra. Die Abtheilung des Landes ist ob und

korla. ^

,r»V) Sonst waren Zölle, Gerichte und andere Einkünfteder Urkunde Kaiser Ottv'n« Frizlar, 17 liol.