Geschichte der Schwel;-
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dunkeln, Alterthum die von Salis ihre angestammte> ^Ukg bewohnen, Liebe der Freyheit.
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Wie bey einem so kleinen Volk Selbstgefühl sich da-^Is schon zeigte, die Aufnahme des Hochstisls, den An-^ng des Hauses Tichudi den Ursprung der Bürgcrschaf«den Anbau des finstern Walds "->) „m die Ein-Me„, das Ansehen von Kiburg , den Lcnzburgischen^ichlhum, wie groß und ruhmwürdig S. Gallen war,mannigfaltige Glück von Habsburg , die Bevölkerungdes'Nugerol, und wie in dem Welschen Helvetien durchWuttcrsorgen der Königin Bcrtha und Königs Kon-gefahrvolle Jugend und lange stille Regierung man«
^ Stadt und viele Klöster anhpben und in Wachsthum^dichen, ist erzählt.
Konrad , König von Burgund, hatte drey Töchter iv". König^ einen oder zwey Söhne. Gisela, seine älteste Loch- Rudolf uigab er Herzogen Heinrich von Bayern, und sie gebarst>M Kaiser Heinrich den Zweyten: Berkha, ihre Schwe-wurde Gemahlin Odo'ns von Blois und Charkres,
Grafen von Champagne; nach dessen Tod heirachetc sie^ ,Robert, König von Frankreich : Gemahl der Gerberge
^8 (bestätiget r>76) bischöflich curisch. Guler. Es erhelletMis der Urkunde 07 «, daß dieses zu Currhätien (co,»ii»lu '^bselisc.) gezählt Ivar.
^2) Sie Nutten vlri Uvei-ue conäilionl« er reei-rit-liin
^licarum >» vregalliu. Sv fand auf CastcUatfeh Erzbischof7 >«tto von Mainz , da er im I. rnz iu LouradS I Geschäften^ber deu Septiuer nach Italien gieug, die Bruder Andreas""d Rudolf, und sie gaben ihm am i» August »u Svglio, aufStammburg, »eu» Schillinge, als des Königs Recht vonihren salischcu Gütern auf dem Julier und i» Vregcll- Nr-iu, d e von Zurlauben dem as Theil der ^ei»l«i»ie ste» in-^Nj,tionz eingerückt. Solls ivarc» auch jcufeik der Alpe » zuBrescia groß.
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