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3<78 k. Buch- DreyjehnteS Capltel-
Ä>ald
teN), welcher wegen der Höhe des Felsen durch b?»^-.und Morast kaum zugänglich war- Da die Pferde vor -"te starr wurden (zumal weil diese Gegenden zur selbige»^noch sumpfiger waren), zog der Kaiser nach Petcrli»^ 'dahin berief er auü Burgund alle die ihm anhienge»",die ihn fürchteten; sie wählten ihn zum Köwg^)-Geschlechter hatten feit Untergang dop Römer übet du!Land regiert, Gundiochü Geschlecht, Chlodwigs, ^des Großen und Rudolfs. Nach diesem fuhr derzurück in sein Land Als er nach Costanz kam. .
neten ihm die verwittwete Königin Hermengarde,
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Humberk, Ctammherr von Lavoyen, und eine D>e»^, Durgnndischer Großen, und schwuren ihm Geh°^"'Als Odo dieses vernahm, wich er dem starken«, da "auch in seinem eigene» Lande bedrohet wurde. Diewar voll großer Parteyung, verwirrt von manchesFehden, unglücklich durch alle Landplagen der Waffe»'
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und machten einen Gotlesfrieden6), so, „daß w
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gesagt: eucre Nachkomme» sollen meiner gedenke». (Er^
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auch dem Kaiser: was mit Eisen gewonnen ward, ist " ,um Gold hinzugeben. Rievbald von Ferrara , »> "Kaiserhistorie.) -D-escS that er, auf dem Marsch »ach dc»peil, noch i» Allvbrogieu, aber Burgundern (in Unter»»''"'oder im Geuftrgau?).
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s) Selbst kam dieser nicht, und wird im cliron. «charw» 'genannt; er stimmte aber bey; daher die Worte des Bertis
o«m suniculii« U'i/ilix «lifiicile III«,,,^6) chreuga vei; 6/^0,^ lOZ,; -t/L,». ; 103^ stU^^
lcr in voc«, ei» zwar nicht ganz vollständiger,
sehr gelehrter Artikel; L,„» ew p-»c>- ll»,.,,. pudl., l.. i'gutes Werk-