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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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3<78 k. Buch- DreyjehnteS Capltel-

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teN), welcher wegen der Höhe des Felsen durch b?»^-.und Morast kaum zugänglich war- Da die Pferde vor -"te starr wurden (zumal weil diese Gegenden zur selbige»^noch sumpfiger waren), zog der Kaiser nach Petcrli»^ 'dahin berief er auü Burgund alle die ihm anhienge»",die ihn fürchteten; sie wählten ihn zum Köwg^)-Geschlechter hatten feit Untergang dop Römer übet du!Land regiert, Gundiochü Geschlecht, Chlodwigs, ^des Großen und Rudolfs. Nach diesem fuhr derzurück in sein Land Als er nach Costanz kam. .

neten ihm die verwittwete Königin Hermengarde,

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Humberk, Ctammherr von Lavoyen, und eine D>e»^, Durgnndischer Großen, und schwuren ihm Geh°^"'Als Odo dieses vernahm, wich er dem starken«, da "auch in seinem eigene» Lande bedrohet wurde. Diewar voll großer Parteyung, verwirrt von manchesFehden, unglücklich durch alle Landplagen der Waffe»'

Dieses Unheil milderten die großen Prälaten-Antrieb Bischofs Hugo von Lausanne versammelte»

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zu Romont in der Wadt mit allen ihren Bischöfe» ^

drey Erzbischöfe von Arlesr), Vienne und Besä»"

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und machten einen Gotlesfrieden6), so, „daß w

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gesagt: eucre Nachkomme» sollen meiner gedenke». (Er^

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auch dem Kaiser: was mit Eisen gewonnen ward, ist " ,um Gold hinzugeben. Rievbald von Ferrara , »> "Kaiserhistorie.) -D-escS that er, auf dem Marsch »ach dc»peil, noch i» Allvbrogieu, aber Burgundern (in Unter»»''"'oder im Geuftrgau?).

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s) Selbst kam dieser nicht, und wird im cliron. «charw» 'genannt; er stimmte aber bey; daher die Worte des Bertis

o«m suniculii« U'i/ilix «lifiicile III«,,,^6) chreuga vei; 6/^0,^ lOZ,; -t/L,». ; 103^ stU^^

lcr in voc«, ei» zwar nicht ganz vollständiger,

sehr gelehrter Artikel; L,„» ew p-»c>- ll»,.,,. pudl., l.. i'gutes Werk-