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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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307
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Geschichte bet Schweiz .

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Dreyzehiites Capitel .

Die Zeiten der Kaiser vvm Fränkischen Stamm.

slüZa — 112S.)

Machte sich auf Graf Odo der Zweyte zu Cham . Wie der Käste, uächsier.Erbe König Rudolfs, gieng über deuDergA «E very,. >, Nahm das Welsche Hclvckien ein, zog hinab nach würbe.A"ne, und setzte sich auf den Stuhl der Arelatcnsischen°Mge. Dieses hörte Konrad, Römischer Kaiser, F?ö«

'3 der Teutschen, da er Krieg fühlte wider einen StammSlawen, ließ ab von diesem Feind, eilte und wandle^ Zug das Land hinauf, zum Streit um König Ru.

ks Reich. Der Fuß der Alpen war schon voll Schnee,

, die kaiserlichen Scharen in das Lager vor Murten ^ey. Es fehlte dem Kaiser und seinem Sohn Zeug')

^ Geschoß;, darum vermochten sie nichts wider diezu Murten ') und wider den Thurm Neucha«

dieses Wort ist in Zeughaus, Zeugwaöt, nsch kennt»ES bedeutet was nöthig wgr zu Velagerungen.

Wie die Burg (MiroaUum „emit sie der Dichter)"ch des Kaisers Abzug von Markgraf BouisaeiuS durch Ue»^asch„,,g eiiigc,lomuicn wurde, beschreibt Dvuizo in dem^dichx yy,„ xcbcn der grvken Machilde, des Markgrafen^"4tcr. Die Teutschen waren abgezogen, da gieuge» die^Me vy., Murten hinaus- Eiusmals Bbiiifacius, wie es^eiut, aus den (Frcyburg zu liegenden) Bergen, mit hoch'ederhMiidcm Lärm; Eroberung. Auf dcm Rückzug wurdenwährend der Fütterung die Pferde genommen: dafür ließ/ dc„ Bewohner» der Burg Ührc» und Nase» abschneidenr^'"it habe er drey Scdildc gefüllt, und einer Gräfin die Ein»ihres Sohns nicht um so viel Gold erlasse», als der^»gliug schwer sey» mochte; Er habe, den Bart schütteln»