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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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310
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Sio I. Buch. Dreyzehnles Capitel.

isr» Teutschland und in Italien seine beste Macht- Indeß ekselber durch die unwegsame Gegend mit einem starkenHeer das Land hinauf an den Genfersee zog, ersehtHeriberk, Erzbischof zu Mailand , mit Markgraf Vo>»'sacius und auserlesenem Volk von Italien auf dem Bek»'hardsberg»), drang unschwer vor und kam zu demser. Die Pässe im Gcbirg sind hoch und steil, sie wad'ren viele Stunden; allein kein Paß ist undurchdringlich/,kein Berg unersteigbar, wenn ein thörichtes Volk ^Pforten und Vormauern des Landes versäumt, oderfeiges Volk sie verläßt, oder innerliche Unruhen sie ^nen. Gerold , Graf zu Genf , ein Fürst'°) des La»d^ein Verwandter deS vorigen Königs''), wurdegäbe der Stadt Genf gezwungen; da zog der Kaiserjene Brücke, die alte Gränze zwischen MvbrogienHelvetien. In solchem Glück ehrte er die Formen dtFreyheit. Nach wiederholter Wahl' *) wurde er von ^Erzbischof gekrönt.. Odo fürchtete seine Gewalt, ""schloß unwillig Friede. Als nachmals die Jtalianck ab"den Kaiser Konrad ungern ertrugen, erbot sich Graf ^^tum die Kronen von Arles und von Italien anSpihe wider ihn zu streiten- Dieses hinderte Gozzclo'^des Kaisers Getreuer, Herzog zu Ober und Nieder!^ringen. Die Schlacht geschah, im Feld bey Bar-lc-D^'

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in scl-ijii. i. iv. Vielleicht geschah auf diesemJug was Note 2 erzählt wird.

10) ?rmc<!>,»; ES kaun seyn, das! die VerwaltiMö ^

comttst»» Valävnsis , welche nachmals mkttiidllch beym. der Grafen von G gefuiide» wird, ihm schon damals a«^traut war- Siehe übrigens dessen Systeme nicht

wahrschelulich, aber nicht iiunlcr hinlänglich bewiesen sind'ril Enkel der Mathilde, Ca». iXll, ;r>, wo nichtder Verberge, Schwester des lenken Königs.lO roao. Daß ;n:rpet,iam

«em nennt, muß nicht I» strengem »och bösem Sitttt -t»"nie» werden; es wäre der Historie zuwider,rz) rnL »,,«,, ,ica Uconi.« IX; z>>. tUa»a,. Lcrchk. c. III.