ü stritt GrafOdo mit eben demselben standhaften Muth,^omtt er mehr als zwanzig Jahre wider zwey Kaiser dieurgundische Krone suchte, aber er verlor sechstausend>an>,, und über dem harten Kamps auch sein Leben.?^er nicht bediente sich her Kaiser seines ganzen Ansehens<!) den Burgundern.
Nachdem der Graf erschlagen worden, stellte er dieschränken her, welche durch Rudolfs Fehler und in sei.
Vaters langem stillen Alter von dem Adel überschrieb" wurden'4). Dieses that er auf dem Reichstag zuKothurn, einem alten Ort, welcher durch S. Ursus«unster seit Pipin'r), Mater Karls des Großen, mehr"d mehr aufblühcte. Am vierten Tag dieser Versamm-erwählten die Burgunder'se,»en Sohn Heinrich>u>n König; der Kaiser übergab ihm dieses Land'?).
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Noch weigerte sich Gerhard, Traf zu Dienne, undeinvld, Graf zu Hochburgund, ihm zn gehorchen.
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^ S- Ursus (zuerst genannt S. Stephan'-) Münster soll einder Königin Vertha sey», welche Gemahlin PipinS war;^6 wichtig wird es bereit- m der Theilung s-g angeführt,^tlb »la„ tvvjß, wie viel der «jumiraws l'ipinunsi» den Kar v<Obigen geivefcu. ttolliae caewuin 3olo<Ioiu,n nennt "No tke rMattyrerbuch.
^roxsscli« Uivbu» tiibu» Aüner^Iis colln^uü (s.^'IIN r BuchV Cap., bey n. 364), guai-ru, pri„>»r>I»>» rcgni, cum^"'"erso populo, tauclattlilul» atc;uo r»x»mlbu!>, geschah dic<'^! re',,>/>». Also hatten sie die Nativnalrcchte nicht aufgc»
,^be„ vor. Cap. »- '?»)!
^igliv tllle!ilat<-m iur-ni-o s<.-c>c (Hatten sie zu^wrlingcu und Genf da- gan;e Haus Konravs gewählt?^ wäre der alten Sitte gemäß genug. Von dem an war"s Land ruhig. So spricht Wlppo zn Heinrich:
ttnxc oll,,, msgne, ilom'iisli rcAna Ial>o>c,öftere »IINV populis, ribi, ttox. norvil'u paiallü,
inciiil er, der König soll öfters hinkommen:
wor« v»oi»«n> p'cnsg','.; lll,),
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