' Geschichte der Schweiz . 3s»
Rudolf,- Cur unter Montfort sein, unter Hohcnwart^iserlich; Costa»; unter Otter« von Lierheim kaiserlich,^sdann wurde Gebhard von Zäringen Bischof.
Die von Montfort waren durch Hohenrhatien, am^odensee und in dem Linzgau an Herrschaften mächtig;
an Gut und Leuten Hartwann Graf zu Kiburg "d);°ber Graf Lütvld von Dillingen "x) war dem Kaiser"geben, einer seiner zwölf Gesellen, seiner Freunde inaller Noth 4°); hingegen Graf Mangold, von Verirr»welcher zwischen dem Papst und König RudolfGesandter gieng, war für keusches Leben so eifrig,als eine Priestersfrau seine Gemahlin vergiftet, er^icht wehr heiralhete, um vor dem Richtersiuhl Christi^ mit mehr als Einem Weib zu erscheinen; seinen^bnen drohete er, sie zu enterben, wenn einer bei ei«fremden Weibe schlafe 4'). Das Haus Nelken«war vornehm und reich am Rhein , von Nha»bis an hie Wasserfalle ; Eberhard, Durkards Va«l", hatte bei dem Flecken Schafhausen, wo die Strn«" anfangen den Strom uuschiffbar zu machen, Allee
Sohn Graf Hngbald's von Dillittgcii, Gemahl Adelhcid'cn,^ "r Erbtochtcr Graf AdelbcrtS von Kiburg .
So hieß er, weil Graf Cuno von Achalm ihn mit Bertha,^'"cr Magd Hartmanno von Dillmgcn, erzeugte. Heinrich IV. ^ 'a»nte ihn fo, da er ihn zur Freiheit erhob-
erwom Hanse S. Ulrichs; Diiliugen, Deringe» und^ "llc„burg waren vielverwandtc Geschlechter.
"iz vira VII-
^ Oivis neoiilciUolimu 8>wviac parUum, siravinciaa
Rodel des Kl. Allerheiligen zu Schafhailfcitn^ovinoise co»«!s ifl Landgraf des Aürich-Amcy Sohne Eberhards, ein gleichnamiger und Heimfielen an der Unstrnt in des Kaisers Äiciifr wider dieAchsen; aber als Herzog Rudolf noch kaiserlich schien.
errvld von Loliaiij bey rü75. . .
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