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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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322
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Z-s j. Tuch. Oreyzehutes Capitel.

Heiligen Kloster gestiftet; an diesem Ort befahl übet dieMenge der Einwohner des Stifts Abt Siegfried mitncr ursprünglichen mönchischen Strenge, ein klugerMann, der seine Zeit kannte. Er, seine Freunde,schof Altmann von Passaii^d), Abt Wilhelm zuschau, und UIricI>, ein Cluniacensischer Propst, wäre»Hersteller kanonischen Lebens bey den Teutschen Prft'stern, Mönchen, verschlossenen Schwestern und Neu«ncns-4). Die Bürger von Zürich schirmten eine ZeitlosAdelheid, Rudolfs Gemahlin^')- Obschon dasder Waffen für den Kaiser war, und viele Herrschaft?"durch ihn wüste lagen, blieben diese Freunde mit He??zog Berchtold von Zaringen und Wels Herzog zu Bayer"dem König Rudolf ergeben. Er vermochte das weiß?in dem Schwäbischen, der Kaiser in dem Burgundische"Helvetica

Außer den Grafen und Prälaten vom Hause Welsch?neuenbiirgwar der'alte Graf Arnold von LenjburgrHerr von Baden und Zug, Erbe alles Reichthums d"'ses alten Geschlechtes->-7), dem Kaiser getreu- ^

aol>) Daher wurde an Allerheiligen Chronik geschrieben, ""ehrwürdig, welch ein Freund Gottes - wie verhaft dein Laß??Altmaim gewesen. Verzeichnis der Bischöfe von L o?"und Passau bey Pcj 8 er. ^uslr. 1 . I.

a 4 ) Dieses ist -'oliAio ^»«cli-st«, atlonsorum eiocxue(vielleicht, sorvienkwn,), dsrburorum, virginuin incl»es>'U"streue regulsi-ium; SchafhaustN UNd HiksaU ,

Scharen wallfahrtender Menschen an sich; siehe bey Ca>i>""den gleichzeitigen Biographen Erzbischofs Lhiemo ""Salzburg-

4L) Lschudi io 77 . Von Zürich zog sse, sehr bedrängt, ^muthlich um sich ihrem Hause zu nähern, in das weWl"tische Burgundicn.

äs) So uemien wir künftig das Geschlecht von Oltigen.

17) Sohn Arnolds, welcher vor seinem Vater Graf Ulrichdiesen erbte unser Graf raas, Rudolf seinen Bruderund noch von seinem Neffen >o 8 >. Lschudi und

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