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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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330
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3Zo I. Buch. OreyzehnteS Capitel.

des Hochstifts verdarb«^); Otto, Bischof zu Costa«!,

. und der gütige Norbert von Hohenwark, welcher sich ^

daü Hochstift Cur gekauft hatte, starben in Armuth !fremden Landern.

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Anfang der Um das Herjogkhnm Schwaben war nach dem Tod

König Rudolfs langer Krieg zwischen seinem Sohn Berch' loen. ^ ^ld von Rhcinfeldcn, und Friedrich von Hohenstaufe»,Eidam Kaiser Heinrichs. Nach dem Tod Verchromvon Rheinfeldcn erbten alle seine Güter auf Berchtoldeoso. vkn Za'ringen, seinen Schwager «6d). Da versammel'

ken sich die Herren deS Landes in der Stadt Ulm , »ah'wen ihn als ihren Herzog an, schwuren ihm, und wach'ten eine Verbindung wider die Störer des Landfriedenszu derselben trat Herzog Weif mit seinem Lande Bayer"und mit allen seinen Vasallen biS an die kandmarken vo"Ungarn . Friedrich, Nebenbuhler von Zaringen, bett>'tete dem neuen Herzog viel größer» Krieg; das La"dward müde von langem Unglück. Dieses wußte Bcrch'

, told von Jaringen, ein weiser und gerechter Mann, undbeschloß, zweifelhaftes Glück dem Frieden aufzuopferniov7. Also, in dem vier und zwanzigsten Jahr der Feindseligseines Hauses wider Kaiser Heinrich, zog er zu demKK'ser auf den Reichstag zu Ma»nz. Daselbst übergab ckFriedrichen von Hohenstaufen das herzogliche Amt"^über Schwaben ; ihm gab der Kaiser über den Gau, dir- Stadt und Münster Zürich , Kasivogtcy und kaiserlich

86g cHfo», ^«,«5-, U86. gtoudon. Er sey zu S.

rii Thor hinausgegangen und nicht wieder gekommen

daher des Teufels Spiel mit ihm vermuthet Wort""(Siliner va/sx« ll). '

8Kk) Er hatte Agnes, Rudolfs Tochter, welche in der t)s^»ung Herzog enbuchsbe rcvz (bey Schöpft in ^Lad. V) seine »Mrix, das ist Ehewirthi», heißt.

-7) ktxlLSUicavik; Siehe du CanF«., sestaca.

übrigen Stellen bey Schöpft in.

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