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I. Buch- Dreyjehntes Capitel.
Stroms In Hohenrhätien und an dem Walen-
stadter s^) See wurden viele Güter von den eigenen Leu-ten der Grafen zu Dregenz s ?) und Lenzburg , viele inPrakigau unter den Herren von Vazs'v) angebaut/ ei-nige Bergwerke getrieben ?4) und in Bächen kostbare Me-talle gesucht. Aber oft waren Mißverständnisse zwischendem Domcaprkel und Vilchöfen?;); oft wurde in Erfül-lung der Naturtriebe von den Mönchen der Anstand ver-gessen^)/ Abwiche lauerten in kaum gangbaren Wege»auf Raub. ?7). Selbst Graf Arnold von Lenzburg be-schädigte das Nonnenkloster Schennjs/ dessen SchiriVogt er war, bis er bey zunehmendem Alter mit Güter»,die er verlassen mußte, Gott noch versöhnen wollte^)'
p't>) Zur Zeit Kaiser Friedrichs des Erste» kam hiedurch i» dieseRomaiischen Oberland? die Sprache .der Teutsche» (luiwi»»'"ltiicouii,ic.'oi-,>m); und »och lebt sie da in der Art wie beyden Minnesinger». Urkunde 1277 bey SaliS, Slaaft-gesch. Daltcliins, IV, z-i; Lehman», Graubmidteil Tb-pr) wird null geuaiilit; Ks. Heinrich lU
SchcnniS rocs; it>.
pr) Graf Ulrich von Brcgcnz, der des Gegcnkaiscrs Rnd»'tTochter Bcrtha entführt, und Stifter des Klosters in dEMchrcrau ivar, wo er mit ihr unter großen Marmorn ruhet,harre eine Erbrachter, durch die Graf Rudolf von Pfullendstsder reichste Graf dieser Lande geworden. Diese Grasen pfleg-ten sich auch von dem Eurer-Ries zu schreibe»; Sarga»^ ^war auch unter ihnen (Urkunde der Vertha ,cw 7 . bc»Gcrbcrl in ^inlcaes.). Guler (es ist aber ein ver-wirrtes Geschlechorcgister und noch nirgends ganz richtig aus-einander gesetzt).
prl>) Aus diesen Zeiten, unter diesen Herren, teutsche Ansiede-lung in dem Wiescnlandc aus Davos , an dem hohe» Mvftaob Sils. Lehman» pattiot. Magazin Tb. l.
vs) dlinoi-aHn; Urkunde roso-
p^) Urkunde wegen der Kirche zu Remus, roioiT sch u v i-
v») Grundriß der Gesch. der Bund,,er, ->.l 1126.
v?) liist. «.ofol-mar. Uliaor., 'L. Z8.
)vs) Arnold von L. wegen Urannell. It27j bei Tschub'und Herrg.
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