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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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333
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I

Geschichte der Schweiz.

schwär unter ihm in Gaskern gute Bauernwirthschafts»),"uch wurde hölzernes Gerüche gedrechselt' Güstern^ schon milder als das Nhätische Gcbirg.

In Helvetien bereitete sich der Uebergang aus der,alten Verfassung zu größern Dingen. Als . die nordi»^kn Krieger die Herrschaft Roms gebrochen, verfloßhalbes Jahrtausend in Herstellung des verwüstetenLandes und Anbau des Nordens. Indeß hemmte derder allein viel verlieren konnte, den ersten Fort«8a»g der königlichen Macht; unschwer; der König konntedie Kriege nicht führen ohne Beystand des Adels. Alsdie Estkxx vertheilt, als die Lander volkreicher wurden,"»d no<H keine feinern Künste die müßigen Knechte be.schäftjgten, wurden für die beschwerliche Menge in einemZeitraum von achtzig Jahren in dem engen Umfang Hel.d"iens mehr als zwanzig Klöster gestiftet' °Nachdiesem wurde durch aufblühende» Arbcitfleiß das Aeital»zu Vermehrung der Städte reich: bis dahin blüheken^ mittelmäßigem Flor nur an Handelswcgen wenigeBürgerschaften; weil die Freiherren zu begütert waren,"M j,, Stadien zu leben, ehe die Zweige der Geschlechterd^ Herrschaften vertheilt, und weil wenige Landlcule das^Uke Auskommen hatten, welches zu städtischen KünstenMittel und Muße giebt'<">

^ Sie hatten Weizen, Haber, Schaft, Schweine, Hüarr»Bier, Tuch;

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' 0 ') Zwischen tttko „nd "uo. Var i» der Grafschaft Baden

Lütold Freiherr» von Iftgensbiirg rr-a (Urkunde ii<-r>-g.),^'»vls in Rharicii , >- c), Wagenhausen im Thurgau

lWaidkirchs Gcsch. der Sr. Schach.), S. Mar. Magdal.>n dco Etcinruvvrstadt bey Baftl (Wurstisen) u- a. mehr,m>ßer den ,« oder 20, die wir nun beschreiben werden.

Ais der Fortgang der Bevölkerung in jedem Zeitalter denfolgende» »crhaltnilimaiiig bc chleunigtc, und unsere

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