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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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335
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Geschichte der Schweiz .

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einen, engen Thalgrund, wo die Sonne nicht alltäglichÄschen werden kann wo das hohe Joch, der Plan«

^»kulm und Stozigberg, das Gemsenkpiel, der Walen«NE und Surenenalp in gewaltige Klumpen aufgelhünnteinander stehen, und, wenn Menschliche Wohnungen^ Tägliche lauge nicht mehr sehen, der Rollen des^itliöbergs seine Krone von ewigem Eis gvldrvkh über^ »mliegenden Berge empor tragt, Aus Obe/haoli Hrj ,^j>^ Dtrgpsade dahin, aus Unterwaldc):einsamer einziger 26eg an einem Waldwasicr zwischenüiausen Felscnwanden. In dieses Kloster begaben sich^le fromme Männer, für die Welt zu beten, wo nur0»tk sie sah. Man hat noch den Stab Aldhelms, des^stcn Abts, einen Stab aus Ahorn, mir einem Eems-^nchon geziert. Konrad von Seldendüren gab dembester Einkünfte auf seinen Gütern im Thurgau ; dieDonstette» und andere freundschaftliche Ritter halfen^ milden Gaben7). Hierauf erwarb der Stifter^ Kloster einen Cchirmbrief Kaiser Heinrich des Fünf.cgioz); Papst Callistus der Zweyte unterwarf Engel «unmittelbar dem heiligen Stuhl; auf S. Peterswurde das Kloster übergeben "»). In seinen Al«

"''M (Kaiser!. Urkunde Straßb. s Ikai. Inn . 1 , 25 );Elches aber von einem Gau an dem aus der! Surcncnalp^rvorströu,enden Wassc.r Surich »erstanden werden will., ^ l ch u d i.

Die Alpen verbergen dem Thal die Sonne sechs WochenSommers. Daher die Sprichwörter: daß hier neun Moe'i»te Winter, drey Monate kalt sind! oder: in Engelbcrg wäh^ der Winter rr Monate, das übrige sey Svimner. so»,g^ilch über Attorf in Uri erhebt sich das Kloster.

^ Dje große Sammlung der Vergab ungSbriefe ist imPoster; die Bestätig ung Papst Lucius IN gedenkt ->o,Vapst GregoriuS IX 1,5 Dörfer, in welchen es Rechte besaß.^ Durch Heinrich von Bonstetten und Eglvff von Ganidlike».,^"u„de Heinrichs v, 112-,

^ CalljstuS il, rrai: