356 I. Buch. Dreyzehntes Capitel.
ter begab Konrad von Seldenbüren sich selbst in den Ge-. ' - horsam des Abts und lebte wie der Bruder einer in Oe-mulh und in Gottesdienst. Als der Abk ihn auf eineReise gesandt/ brachte ein Meuchelmörder ihn um st>"verdienstvolles Leben ' r°).
Echafhauseil. Eberhard Graf zu Nellenburg Ebbo'ns -' °b) Soh»von Hadewig der Tochter Herzog Hcrrm'annö von Ss'w"'
ben''°c), war ein wohlbegütcrier, weiser, Herr/
lind
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frommer-Mann / vieler Söhne Vater; er beschloß/ dM«/die Stiftung eines Klosters den übrigen Reichthum !"heiligen. Der Hegau/ in welchem Nellenburg lag/streckt sich von dem Rhein / wo er aus den Seen fliegtbis an den Donaustrom, neben ihm am Rhein der Kstk'gau: viele Hügel erheben sich von dem nördliche» llsstbis zu der Höhe des Randen; dieser Berg umfangt w>emit einem halben Mond eine Anzahl der Hügel und st"'dert sie von dem übrigen Schwaben; durch ihre Tha^sendet er seine Wasser dem Rhein zu. Man findetSpuren der Gewässer, deren Bewegung in unbekannt"Jahrtausenden den Berg Randen und alle seine H>^zusammengespült und aufgehäuft haben mag. Diesegend war wie die übrigen urbargemachtcn Plähe destcn Hercynischen Waldes; nur waren Echifferwoh»»"'gen " am Ausfluß der wilden Durach.in einer Verk^'sung zwischen vielen mit Wald bewachsenen Hügc!"'denn von demselben Ort brechen sich mit großem Tra"'sen die Wasser des Rheins zwischen vielen Felsen, wo ^sich in tiefen Wirbeln drehen ' bis tausend Lcissl^
Itv) ll'iN. ,128; Hotslllger c„(t.
Ebbo ist Eberhard abgekürzt.
»>vc) Die Heirat!) seiner Aelcern geschah ivov;
,<«»/. Auch die Mutter hat (im Wornisischen, zu Schloss"'Heini' ein Kloster gestiftet. (P. Ildefonsen Fuchs Geb»'Nellenburg
,l>) 2eues -/rscii^lu, jni i.. IV. .
»") Die Lachen (des Ortes Name) könnten, mit ebe» '
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