' Geschichte der Schweiz . 337
>veiter der ganze Strom, dem Auge wie ein Schaum, denHhren wie ein ferner Donner, von Felsen in eine Tiefestürzt, welche durch des Wassers Macht mehr und mehrIchölet wird; von dem Lausten (des Ortes Name) liegen^ Klekgauischen Thäler in zahmer Gestalt bis an denTandem Da sie breit und offen sind, entstanden im An«des Anbaus Teutscher Lander daselbst bald viele^auerhäfe vermuthlich durch den Fleiß der Fran,
welchen Feldbau nach den Waffen der liebste Betriebdie Alemannen suchten gute Wiesen, wozu der Klek«^ ju thonartig und wasserarm scheint. Bis an dieDürren Hügel der obersten Thaler am Randen drang derFleiß - - zi>), auf die Spitzen der Berge wurden Schlösser^bauek, von welchen die Herren ihre Edelknechte und eige«"e» Leute beobachteten, vor Uebekfall warnten und zu Füh«kling der Fehden mahnten; besönders von der hohen Randen«sahen sie eine große Menge der Klekgauischen Flecken,^le starke Thürme der Grafen, Herren und Ritter , eine sehr^oße Landschaft in mehrern Gauen, silberhell vom Rhein «
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großen Unkosten, wie die Strudel in der Donau (Nachrichtvon den seit 1778 vorgenommenen Arbeiten durch die k. k.^»vig. Commiss. >?s>) gcrciniget werden; die Reinigung desgroße» Wasserfalle, wenn sie menschliche Kunst nicht übersteigt,ivürde ihre Unkosten doch in Jahrhunderten nicht ersetzen.
lViuclijlcdun kommt 876 vor, Wilchittgcn, Hqölach, Gäch«lwgen. Schlingen, in demselben I- (und in >"4s); Urkun«d c n bey In, I. s«6 bestätiget Kaiser Otto der Große
Grafen tz'uno von Deningcn, dem Gemahl seiner (natürlichem^vchker Richlindc Vergabungen an dessen neue Kirche, unter»ndce,, zu Peringcn, Schlingen, Locis>ieten (Lotlietten), c,-»-'oall« juri« (der Zinsrechtc) und Leute zu Ras; (Uullog, Ostrsl«ll"gei, u. s. f. Urkunde bc» Gerbert, »c»loli>. 7v»ric^^bes bestätiget Friedrich der Erste nso dem Kloster Oeuin,gr»; eben das-
l>K>) ^ Schlauch ein See (Urkunde da Gras
^»rkarb ihn dem unruhigen Ritter Tut» überzieht), dieser »st^belasse,, „iid Land geivonne» worden,
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