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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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340
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3üo I. B wch. OreyjehnteS Capitel -

zerstreut vom Schwarzwald bis Curwalchen, vergabt« ekdem Kloster '' ^d). Nachdem er zu Bezahlung seiner Ge-lübde nach Compostella gewallfahrict, vermischte er sichin die Zahl der Brüder; da wählte auch Jta die Greiftmir ihren edlen Frauen das verschlossene Leben ' * ic).starb im sechsten Jahr, nachdem er die Welt verlastsen '<i). Das Kloster Allerheiligen lag einsam jwl'scheu Wiesen, Wald und Wasser, nahe genug bey jt^streuten Wohnungen; so daß die Einsamkeit angenehm

Müllrrzinse, Forstrechte und Fälle sind hicbcy nicht berechn^'Waldkirch , Reform. Gcsch. der St. Schach.

irrd) Er kaufte viel ven dem, unter Bamberg stehenden,stcr Stein und von Graf Albrcchten zu Haigerloch ; er S^'als Berchtold von Zäringcn in Schashausen einen Hof erft^bc», demselbc» dafür zwey Huben in dem benachbarten RftMhart». Handschriften Bürgermeister Balthal"Pfister des erste». Dieses allös gab er »ach dem Rtvedler Alemannen; alles von ihm. erworben, ohne einigen ^bruch feines väterliche» Gutes (Handsehr. des KlostersVieles gab König Heinrich IV (Urkunden, Pforzheim ,

Also. ,'m Kloster): die Wildbahn auf feinem Gute zu Klekg^(e>«LLo,v<!) (,„d Hegan, in den Grafschaften Gerungs »»LudewigS (Eberhard also war nicht des Landes, sondern v»Geburt, Graf, sonst persönlicher Eigenthümer); zumal dcng^zerr Rheinhard bis Rudrichs Stein (Hirsche darin und 2 L>>eschwcine) und den ganzen Rhein bis in das Urwerf und an^reu bezeichneten Märchen. Hiezu kamen die Aller He>l^Kloster zugeordneten Celle » und Gregvrö vil Freyheitenkünde Urbans II ).

iizc) Einmal nur, in hohem Alter, da ihr Sohn Burkardgraben wurde, hatte sie Versuchung, aus der Clan ür l»

»er Grabstclle zu gehen; ciiimal belohnte ihre lange Geb»eine Erscheinung des verewigten Gemahls. Legende.

irrn) Dieses bezeugt seine Legende; es ist in der Sage;hat sein Grab: So daß er von dem 107« in der Schlacht bMellrichstatt umgekommenen Grafen Eberhaid wohl zuscheiden ist. Nach ihm fielen an der Unstrnt in des KaN^Krieg am is Juni rvrü Eberhard und Heinrich

vor Tübingen >078 Udo, Erzbifchof zu Trier (sermann «<i L-rr. 6onbla»r. p. s, xz), seine Söhne- ^