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^k; daher vermehrten sich die Mönche und ihre Dienerbls auf dreihundert Mann. Es bestehet ein Kloster inTeysammenlcben '") solcher Menschen, die sichselbst verschlossen, und Neigungen des WelklcbenS vrr -'"Ugnet haben, zu Ausführung eines ehrwürdigen Plans;
vortrefliche Anstalt, wenn die einige Seele so,vielerMenschen durch das Institut groß wird wie zu Sparta°ber nützlich für das gemeine Wesen wie zu S. Maur.°Oer Abt Siegfried wollte die Verfassung des Klosters^»heiligen (gemäß den Grundsätzen des Gesetzgebersbcr Spartaner) auf strenge Sitten und Unabhängigkeitgründen. Also gab er den Brudern, mit Rath und Hül-se Abt Wilhelms, eine so strenge Reformation, daß die«skü Kloster mit Hirschau und S- Glasicn vor allen andernschwäbischen Klöstern bewundert wurde Don
bcin Grafen Burkard, Sohn und Nachfolger Eberhards,Ehielt er Befrcyung von der Nellenbiirgisciwn Erbkast«^gkey Won dem an mochte der Abt, von den
''4) Darum heißt es eoenobium.
S. bicftr Stadt eine merkwürdige Stelle bey ?/«r« >»^rotsx..; er macht aus ibt ein phiivfophijchcs Kloster.
*'6) t7»»nau-. I. c. Dieser Geschichtschreiber ivar selbst
Diönch zu Schafhaiiscu. Im übrige» sammelte Siegfried be-studerS S- Augustili's scharfsinnige Schriften; er hatte auch"das Buch genannt Seneea" (Handschriften; die mei-nen seiner Bücher sind noch vorhanden). Don Abt Abalbcrtcnbegehrt Papst Calixt einen, Teutsch und Latein wohl,kundigenBruder (Breve, Maco», im Jänner
^ Urkunde Graf BurkardS von >oxo, und Ks. Hcin-K ^>chs V. ,I 1 >. Vergeblich widerstand seiner Schwester^vhn Graf Adclbert von Mvrolmrg, der nach viel ausgeüb-et Gewaltthätigkeit, wie die meisten, abbüßende Verga-bungen that. Er gab urn Ji»au. (P. Fuchs, Gcsch. Nel,°"burg ). Er scheint auch keinen Sohn gehabt tu haben;Graf Meinhard von Sponheim hsiraihcte seine Tochter. Des-nlbe« Sobn Gottfried bestätiget des GrvßvarerS SchenkungUrkunde tirki). Auch hatte der gräfliche Dicnstinann,