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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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342
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34» 1. Buch. Drcyzehnk es Capitel.

Brüdern gewählt ungestört herrschen, und in denweltlichen Sacken zum Vogt nehmen wen und auf wielang er wollte '-8b). Es jst nicht rathsam, daß be-waffnete Hand über Gesellschaften friedsamer Menschenwehr Eewalr habe als ihnen lieb ist; jene Strenge waknickt verwerflich: eine feste Ordnung und gewiß?steyungen (wenn auch an sich gleichgültig) geben den Men-schen ein Beyspiel und eine Fertigkeit in der Selbstbeherr-schung, aus der große Eigenschaften hervorgehen töanen-Das Kloster Allerheiligen wurde mit mehr als zweyhnn-dert Höfen '") bereichert, anderer Klöster Gesetz '

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Heinrich von Wietlisperg 1124 Dietlikon, die Vogtey i" b"Jluau, übergeben.

ra«) Waldkirch , I. c. «ä rasg, 1102. Gerhard, ein geleitkcr, tugendhafter und, obschon fremde, dein Ort ergebe»^Mann, mochte, als vom Papst eingedrungen, weder ct>"»wirke», noch ruhig leben- Besser der Prior, Adalbcrt, ^den Herren von Mast» cn, der mit der Bruder freyemnach ihm die Verwaltung führte.

An drey Orten (wegen Schafhauscn siehe br. rzL) hiclt^die Vögte ihr Dinggericht: zu Büesingcn,' Hallau undmculhal. Man war eins geworden, daß sie den HauMnicht oft besuchen sollen; Vertrag mit Grafen Ad.alde^irs2. (Aus den Sammlungen Bürgermeister ValthasarstcrS des Ersten). ,

12s) Graf Burkard, rovo, wegen tractu Itemmintlial ^«awu NIlLnän, vgro kuesinAl-n (Vücsingt», Hcmmenthal, "Nandcn daselbst) u. a.; Bestätigung ivsr; andere, U rk»^de um Hemmcnthal r>o< Urkunde um GüterMaienfeld und Malans rioz. Bey Rüger undkirch sind solcher Urkunden mehrere, und von P. TruH^Ncugart in dem 6 . v. Llcm.mit Kritikgebraucht. TiUe lieö^in dem Kloster. Summarisch kann Heinrichs V Best^gungSb rief inr das im ersten Eifer erworbene zeigen-aav) So wurde von Abt Siegfried bey Anlaß der Andacht 2bdl>-Eberhards Mittwe, zu Schafhausen S. Agnesen Kioß^gestiftet im I.(Man meinte dazumal (U rk.), daßche und Nonnen gern und Wohl Klöster beysammenAnders in spätern Zeiten, wo Kaiser Friedrich ^

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