"er Enkel eigennützig verwaltet werde: Er übergab sie"°r dem Landgericht in Nore '4°) Graf Arnolden, sei«
"e>n Enkel yom ersigeboxnen Sohn; dem Hochstift Co«
^uz, wenn Arnold nicht wie seine Vater gerecht sey;
""d wenn der Bischof nicht gewissenhaft syrge, den Kai«kri, unh Gott '4').
Jener Burkard, vom Hause Welschneuenburg, Bi«S. Manschef zu Basel , nach langer Arbeit für die Sache desKaisers, und eben so angelegener für die Verbesserung"kr Umstände des Bisthums und für die Sicherung der^tadt, stiftete in einer angenehmen Gegend bey Basel Cluniacenser Benedjctincr das Kloster S- Albans '4^),
""d gab demselben viel von seinem Gut '4?) „„d einen^rrjchlsbann bis an die Birs ; über die Höfe an vcm^hein setzte er den Grafen von Honberg und einenHerrn von Röteln zu Schirmvögtcn '44).
An dem Fuße des Berges Moron errichtete Propst Bellelqy,^igenand von Münster in Granfelden daS Kloster Del« ,
^^ay, nach der kaum entstandenen Reformation her Prä«^°nstratenser '4r).
Cuno von Oltigen und Arconciel, Bruder Bischofs S.IohatM,^urkard von Lausanne , stiftete das Kloster S- Jo«
^o) ln ;,»l,lico matla; Urkunde Ulrichs 10Z6; lk.
Imperator! non pnnn auctorem ois! Ne^cm Uo^um,
Nachmals übergab er das Kl. dem kaiserlichen munäivuräio(Schien,), Urkunde io 4 -, Tschudi.
^?) I» v>»a <,u>^c stixitur intrrior Uadilea; Urkunde der Ut<
"ergäbe an Clugny, noz. Schvvflin, Lar. Laä., r,
p. 13.
Verga b ungsbrief bey Brukncr. proprüa rcüi-^>du 8 , „ämlich schier Tafel; sintemal er es that mit Rath seil"er geistliche» Getreuen-Die Stiftung ist von 108Z.
Stiftungsbri es ii 3 s, gebraucht von Füßlin, Etd-r"eschr. Th. M. 'S. - 17 ,