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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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346
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5»6 I. Tuch. DreyzehnteS Capitel-

hanns'46) auf der morastigen Landenge zwischen deinBieler und Welschneuenburger See.

Frienis- Auf einer anmuthigen Höhe in der Mark Seedorfstiftete Graf Udelhard '47) xjne Cistcrcienser AbkeyFrienisberg '4 8). Er gab derselben den liefen See/welchen bey Seedorf das unsichere Ufer zum Theil be-deckt '4s), jn seiner Waldung Weide für ihr Dich, u»balle Freyheit, um Bauernwirthschaft anzulegen '

Duchsee. Auch zu Vuchsee, welches von Reichs wegen unterden Herzogen war'5'), beförderte eine Propstey dirUrbarmachung einer ähnlichen Gegend '"). Ueberhauplwar der Sumpf am Fuß des Gebirges noch nicht ge-trocknet; vor Alters wurden meist nur die Högel be-wohnt'").

146) 1090. Insulnm 6 omil»m, welche Graf Wilhelm von Hoch'burgund mit Vclmont an Clugny gab (Urkunde i>o?i

halte» einige für den Grund und Vvdcu von S. 2 ^hau», andere für d>e kleine Insel im Vieler See. Diesegen recht urkhelien, zumal wegen der Verbindung mit Dtbmont.

147) Stiftungsbrief irz>; in marclila 8 . Durch die

ter Udelhards erbten seine Güter in das Hans der Grafen es»Thierstcin. Sollte er nicht eben derselbe oder Sohn dessenWesen sey», welcher als Stifter von Beinwyl genannt N'irdund in Snx,>l>>r cSeedvrf) gelebt habe? Büchinger,

Wnkor'. d-ucellenLiiim.

148) dsons Aurora«.

14 S) Ein Wie um dcnSirbonischcn See bci) 7 i,'s-<'

isv) S. auch die Urkunde 1157, da Hcsso, der erste Abt,lebte.

isi'i Hcrzogcnbnchsec; zum Unterschied von Mviichenbuchsec,von im folg. Cap.

H 2 ) Ucbergäbe dieser Propstey an S. Peter auf dc>"Schwarzwald , von Herzog Verchtold, U. 110-,.irr) Dieses beweisen alle Uebcrbleibscl vergessener Orte, die 6 ^gen des Volks, die urkundliche Historie fast aller Gegenden.