r
Zö7
Genf zu wohnen"^), über keinen ;u richten, der ihmuicht überliefert worden, und Geistliche», welche vondein Lehen rrugcn, sie nicht abzunehmen, so langBischof ihm gegen dieselben Recht hielt
Der Herzog von Aaringen herrschte unter asten diesen DamaligeÖstlichen und weltlichen Herren als Kastvogt Herrsch»^Ulrich und Landgraf zu Burgund . Ueber die reichs-freyen Leute "e) und über die Münster zu Zürich vcr-^°lteke er mit kaiserlichem Ansehen das herzogliche Amt'' 6).
Die Münster durften doch Schirmvügtc wühlen, undhiebey ihre Freiheit wahrnehmen, damit ihnenVogt weder durch ungebetene Gegenwart, nochd»rch überflüssige Unterbeamre beschwerlich werde. OieChorherren des großen Münsters hatten ihren selbstge«
Zählten Propst"-'). Ein Schultheiß, ernannt vonAebttssin, hielt Stadtgericht über , Eigemhumssa«chen'»8); über alles andere (nur das Blutgerichk war
ü»d vollständig ist, Roberts Neffe und Enkel jciies Gcrvld ge-nese» seyn, welchen Kais. Kourad überwand. Wido, der vo*Uge Bischof, pl»« <jua»> cuiscvz'um «lveuissei, viMc Uisitvlttilo
"ö; /r-iku, «1e INII'iif'. I.. I.
8tinio comii>8 Oiidi niivnsis in kozzniliom! «>Ubeop> sic.
IVj^j urSLecclunic: clamore voiscnu!, otjnstiiio «jn» M'liliionio.tzscalini 'l"»ricr»«es; Urkunde Ks- Lathar II,^70, «j>. 2sr. Ua«>., r. V.
Vo„ jenem s. schon bey dl- 88 , fuge bey aus der Urkun-de von 1187: üiil> pruenttAMivü i,„uL--ii <,I!« in Iiao Utlvueftki»— divbis inN^^U «ueloriiaie ^»i»«dv>>-
''b»». Das letztere wird i» der Urkunde R. rrs angedeutet,*"'d mau steht nicht allein, daß noo ein solcher anderer Vogt,f°"der„ im I. ii7» der Herzog vo» Zäriugen und gleichwohlduch Werner voii Habsburg ailvoeuu geiianiit werden- Im, ruiidp war Zaringeu über Zürich an des Herzogs von Schwa-', Statt-
Freyhcitbricf Heinrich V, nit; It. j-.
, ^ 1'. viu
S. vorläufig eine steifiige Ahhaudkuiig über die
l