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I. Buch. Dreizehntes Capitel -
unter dem Reichsvogt) urtheilten acht Bürger und halbso viele Ritter, je für vier Monate zu Räthe» kk>wählt"?,; gesprochen wurde nach den geschriebenenRechten und nach Gewohnheiten, welche von weile"Leuten gutgeheißen worden*"). Die LandgrafschattBurgund liegt von Aarwangcn bis Thun an dem öst'lichen Ufer der Aare*"): Berchtold von Zaringen erbtesie von Köing Rudolf, seinem Schwiegervater"')Also hielt er die Landtage, und saß unter altenchen*"), an Heerstraßen, über Blut und Appell-tioneNzu Gericht*"); er war über die wehrhafte Man»'schüft*") und besorgte Harnisch schau * "^; sem watt»zu Hutwyl und Herzogenbuchsee die festen Kirchhöst'er gab den Reisenden Geleit, an den Brücken hob er dtbZoll; von seiner Hand wurden die Lehen genommen'' ^
Veränderungen der Verfassung von Zürich imeB"Theil der Beiträge zu Lauster.
aas) Die RathShcrrenregister in Silbereisens Chr»^fangen im an.
2io) „Wer das recht in den städtcn machen will, der soll s»^„wisen Lüten fürlcgen sine Recht; gefellciit sie dcniic„wisen, so mügcnt sie stete Wesen;" Landrecht C. 4 ^;gef. bey bl. 21«.
231) Vielleicht, weil jenseit der Aare einst nur dies Burgunds war (unter den alten Königen und bis 919 ).
in) Wie sie denn allezeit allodicnmäßig auf die Weiber geerbt-
in) Wie noch 1425 Heinrich von Bubenberg zu Lcuzburg,künde.
2.4) Diligstctte im obern Theil: Jolltkofen, Iägistorff, Sch'^wyl, Aitenffuh, Leuchstgc», Coliolfiiigen, StässiSburg; "kern Theil: Murgartcn, Melchnau , Gundischwyl, Thör"'^ /Graßwyl, Iuukwyl. Urkunde der Landgerichte Z »lkosen und Conolfing en, 1409.
2 . 5 ) Urkunde der Uebergabe dieser LGrafsch""laoö.
23«) Altes Wort für Musterung; Harnisch , Usrnois,hieß die ganze Rüstung.
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