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1. Buch. Vierzehntes Capitel.
,. Der Her-3n dem einhundert fünf und zwanzigsten Jahrzog vmi Za-jraisxx Heinrich der Fünfte, der letzte vom Gesch^i^Burgmid.^^'^^ KonradS, weicher durch die Waffen König s
Vierzehntes Capitel.
Die Zeiten der Herzoge von Zä ringen-
f> zr7 — irr«).
Burgund wurde. Wenige Monate nach scjncm Tod !schal) die Ermordung Wilhelms deS Dritten, Gral^ !zu Hochburgund; alle dessen Güter fielen an Graf ^
> . nolden von Chalons und Macon , seines Großoake^ ^Neffen 1); in Burgund blieben die Güter allezeit ^dem Stamm, von welchem sie ausgiengcn °). Von l>e»Reichefürsten wurde Herzog Lothar zu Sachsen ,dem Hause Supplingenburg, an daü Reich der Te»l'scheu gewählt. Reinold weigerte sich, ihm zu hüll»'gen, weil er die Vurgundische Krone, nachdem sie neu»' >zig Jahre im Kaiserhause fortgeerbt, für erledigt hi^'
Er fühlte in sich den hohen Geist, in welchem seine 2?»'ter der Unterwürfigkeit widerstanden, und gedachte ^ ^
i) Otto Wilhelm starb ivar z Reinold, sein Sohn, tvtlck^dem Ks. Konrad widerstand, starb >o;7: Wilhelm I , dkls^Sohn, Erbe Gerhards von Vicime, starb >o87, und hinlerii"zwey Sehne: >. Reinold U starb um ryv»; desselben ^
ist Wilhelm II, den der Teufel geholt 1 , 107 ; desselben Ss»»-auch Wilhelm, wurde nee zu Pcrer rngcii ermordet; 2 . ,
folgt Reinold lli, Sohn Stephans, der Wilhelms i zivelst^Sohn gewesen und noa gestorben war. , Von diesem Rei»»^dem große» Grasen, dem lwchedlen Evn?ul C^rr veri»^ ,