alssn Freyheit, nach welcher die Burgunder Könige">cht empfiengen, sondern wählten- Er war von Basel bis a„ Jsere Oberhaupt vieler Grafen ^). AIs er^ns dem Reichstag zu Speicr nicht erschien, erkannte Äö."'S Lothar auf ihn die Acht, und befahl den Krieg He»^i°gen Konrad von Zaringen 4), Oheim des ermordetentrafen. Der König Lothar wollte den Herzog van Zä«Gingen groß machen aus Eifersucht wider die Herzogevon Schwaden, des Geschlechts von Hohenstaufen, dieben Thron der Kaiser suchten ^b). Konrad, mit allembelehnr, was er erobern sollte, gieng mit Macht überdie Aare ;'Graf Reinold strikt mit eben der Kühnheit,Womit er den Gedanken her Freyheit gefaßt; Lotharsandte Völker vom Reich zu dem Zaringischen Heerz srsichtete die Folgen des Beyspiels eines glücklichen Auf«suhrs., Ha überwältigten die vereinigten Cchaaren denbrassn Reinold in einer kleinen Stadt r) und führten
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,,Burgund , sagte man, habe eigene gewaltige Könige gehabtj'Uiid durch sie Nationen beherrscht; die Freyheit (jenes"'lagt Rade» ich „unschätzbare Gut) habe den Bur«-(Sündern die Unterwürfigkeit unerträglich gemacht " Reu»olh, von altem hohem Stamm, sey ein sonst sanfter undkher nachläßigcr Fürst (Ottv'Freys. Cbs. r), jedoch derStös-te (>!»cell«nü!iüimu«) Burundische Graf gewesen (Ottoö- S. Blasse») und es war in denselben Groyen, frey seyniu wolle». ,
^ Er war zweyter Sohn jenes Berchtold U, Eidams KöuigSRudolfen, Bruder und Nachfolger Bcrchtvlds in (m, —Stifter des Brcisgauischen Frcyburg und Gcmal-lSEophiei, der Welfin, von Bayer», die »ach ihm MarkgrafLeopolden von Steyermark hcirarhete.
^ sis s/sOt/o»« /.ok/isit-// , ökl) Ptj 1. I. §6
ib daraus zu sehe», dast Berchtold von Nenchatel, BischofBasel , Hohenstaufisch war.
^ Otsv voy Frey singen dusch einen Irrthum, wie srkiiiem begegnen mag, her die Geschichte seiner Zeit aus dem.
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