Z6Ü
l. Buch- Vierzehntes Capitel -
großer Achtsamkeit war, von dem sie wenig eigene Vor-theile hofften und mehr fürchteten- Das HochstlffLausanne verwaltete Amadeus von Hauterive ^°), wcl-cher zugleich mit seinem Vater und sechszehn Ritternfrüher Jugend geistlich ward^') Kaiser Friedrich,dem er als Canzlar diente, gab ihm die Gewalt, ver-äußerte Tafelgüker einzuziehen „nh Unser Lieben FrauBaronen und Leute an seinen geistlichen Hof zu sa"*'meln- Der Graf zu Savoyen, Humbert, als erdie Morgenländer zog, vertraute ihm^s-) die Vormund'schüft seines erstgebornen Sohns »nd betrog sichdiesem Zutrauen so wenig, daß Bischof Amadeus, zu^Schirm der Güter, seines Mündlings, den Dauphinseinen eigenen Vetter, schlugEben so muihig u»dglücklich hinderte er, daß der Graf zu Genf am höch'sten Ort in der Stadt Lausanne einen Thurm baue^O-Dieser Bischof, da er wohl wußte, daß die Obrigkeitnicht ihr selbst wegen, sondern zum Wohlthun verölt'„er ist 2 8), erklärte sich so billig über die Rechte derDomherren und Bürger^»), daß diese Urkunde das b-
10) Aus dem Dauphin«:; cn,
2i) ,.)>. Lani. ; IVI86. ^
gieng >o?a Graf Wido von Maeon mit seinen Gähnen «adbey dreyßig Rittern in das Kloster Clugny; ihre Weiber tv>^den zu gleicher Zeit Nonnen zu Marigny.
12) In collixenöi» et ^ixpensansti« et rcvocansti, ablati»; as"*'IllöO. lllouelon.
23) I'ersonae.
24) ^nnev intimo.. ««e 8ae. , it'
p- 38.
25) ^inoilvus peccaror etc. Urkunde für S. Mskth'
i > Lv.
2ö) Guigo V»; bei Montmeillan, >>sz.
2 ?)
28) 8>>b«Iiti8 nosti-io prostes«« maxie <s»am praeeeie, vei exe"'plo, llebemu»; Wido, der vorige Bischof (s. unten bei d>'',26), i„ einer Urkunde für das Kl. Haurerive.
29) Kccoxa,,/» ^cUne»>, Lsni.