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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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366
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l. Buch- Vierzehntes Capitel -

großer Achtsamkeit war, von dem sie wenig eigene Vor-theile hofften und mehr fürchteten- Das HochstlffLausanne verwaltete Amadeus von Hauterive ^°), wcl-cher zugleich mit seinem Vater und sechszehn Ritternfrüher Jugend geistlich ward^') Kaiser Friedrich,dem er als Canzlar diente, gab ihm die Gewalt, ver-äußerte Tafelgüker einzuziehen „nh Unser Lieben FrauBaronen und Leute an seinen geistlichen Hof zu sa"*'meln- Der Graf zu Savoyen, Humbert, als erdie Morgenländer zog, vertraute ihm^s-) die Vormund'schüft seines erstgebornen Sohns »nd betrog sichdiesem Zutrauen so wenig, daß Bischof Amadeus, zu^Schirm der Güter, seines Mündlings, den Dauphinseinen eigenen Vetter, schlugEben so muihig u»dglücklich hinderte er, daß der Graf zu Genf am höch'sten Ort in der Stadt Lausanne einen Thurm baue^O-Dieser Bischof, da er wohl wußte, daß die Obrigkeitnicht ihr selbst wegen, sondern zum Wohlthun verölt'„er ist 2 8), erklärte sich so billig über die Rechte derDomherren und Bürger^»), daß diese Urkunde das b-

10) Aus dem Dauphin«:; cn,

2i) ,.)>. Lani. ; IVI86. ^

gieng >o?a Graf Wido von Maeon mit seinen Gähnen «adbey dreyßig Rittern in das Kloster Clugny; ihre Weiber tv>^den zu gleicher Zeit Nonnen zu Marigny.

12) In collixenöi» et ^ixpensansti« et rcvocansti, ablati»; as"*'IllöO. lllouelon.

23) I'ersonae.

24) ^nnev intimo.. ««e 8ae. , it'

p- 38.

25) ^inoilvus peccaror etc. Urkunde für S. Mskth'

i > Lv.

2ö) Guigo V»; bei Montmeillan, >>sz.

2 ?)

28) 8>>b«Iiti8 nosti-io prostes«« maxie <s»am praeeeie, vei exe"'plo, llebemu»; Wido, der vorige Bischof (s. unten bei d>'',26), i„ einer Urkunde für das Kl. Haurerive.

29) Kccoxa,,/» ^cUne»>, Lsni.