der Nachkommen ward. Er hakte auf dem Domichn Priester, so viele Helfer und Unkerhelfer. InVersammlung dieses Capitels wurde über die Räu»und über alle Sachen ?°) der Oicnstlcute ? und An»^hörigen der Domherren gerichtet: in des Propsts Ge»Anwart die gerichtlichen Zweykämpfe gehalten. Die^>>rger von Lausanne , Wivlisburg, Bulle und Cour»trugen des Bischofs Ausgabe, wenn er in Lachenallgemeinen Wohls zu dem Kaiser zog; um Dar«^ne zu Vergrößerung des Hochstifics blieben die altenBürger?unangesprochen; billiges Recht wurde dem^ringsien Dorf?^d). Die Zaringi'che Kastvogkey er.^nnte AmadeuS nicht ungern; Berchlcld schwur??),Bischofwahl nie zu stören; die Lehen der Kirche in^ Bischofs Händen zu lassen, weder dem Palast,den Häusern der Domherren, Ritter und Bürger,°^r den Höfen ihrer Leute mit Herberge, Fütterung ?-?)"Üb anderer Gewalt beschwerlich zu seyn, vielmehr al.^ Schaden der Kirche zu wenden. Also, »ach gehal,^eni Rath und gefaßtem Schluß der Domherren, Nit«^ und Bürger, wurde dem Herzog die gebührende Eh«^ jugeschworen?*), daß die Geistllchleit ihn proccssious«^>se einholen, die Bürgerschaft ihn, den Bischof und^ Gefolge?<>) zweymal bewirthen werde. Bald
^0) <Hnainvi8 L^anlle «celu» sikirsieli'üverint «e envi-ine.
^ o<.-rvionrt;8.
Spruch Bischofs Ortlieb (von, Hause Froburg) vonBasel : daß der Domherren von Besam:»» Meyer zu Lutriüber Cugy nicht zu verfugen (n„lla,n vil>ie«»i»,>cn>) habe, son«der» um ei» geringes («rplon «ign» Uicime»,. «vl«/»s. s.) der Bi>ehof ihnen Gericht h>llt und Holz zukommenläßt. Ncuchatcl >o 2»l >>L4.
^ 6iv«:s ivcrdcn schon hier von Vui-ßensibu« unterschiede».
^ ilü7.
^>ec IlOK^itürctur'. — ?ro siabulo. —-
Oll»» lsmilitt.
^ fucere.
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