Z6Ü I. Buch. Vierzehntes Capitel.
nach diesem starb Amadeus von Haukerive in allgomei*nem Ruhm vieler Tugenden; dem Capitel hinterließ ekzwey Höfe"), um jährlich aus derselben Ertrag seine»Todeülag mit Opfer, Mahlzeit und Almosen in Ged«W*niß zu halten; den folgenden Bischöfen ließ er eine»goldenen Ring mit einem großen Sapphir ") und acht»Hornisten "), durch bereu Vorlesung"") seine Gemeintauch nach seinem Tod jährlich zu erbauen. In seine«»großen Sprengel halte er in den vierzehn Jahre« seinerVebwaltuug nicht mehr als vier Ehescheidungen erlaubt,und selbst einen unbefleckten Wandel geführt"). Stet'bcnd gab er dem gläubigen Volk Ablaß der Sünde»!doch sollte die Andacht seiner letzten Stunde dem Hoch*siifc nicht nachtheilig seyn, er lud einen Herrn vo»Aubonne , welcher dasselbe beraubte"), vor den SlMdes Richters der Welt.
' Nach ihm wurde Landerich von Dornach Bischt'
Dieser, als er die Ilnterkastvogtcy Wilhelmen undvon Gerenstein ") auftrug, und sie dieselbe dem Hcrzoüvon Zäringen, kaiserlichem Statthalter, verkauften
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4>) Don puriücst. bis quingusxes. ;
-,-) Er sagte, er möchte nie hereingeben (>>'i^
da wo er herausgegangen; dl.
az) Es betraf 8. t-ivro bey Aubonne ; er-»,,aa) ve Lärmten; Gcrsnstein lag in den Ucchtlü»^
»i) Des Herzogen Amt in Lausanne hieß wie in Zürich »<^ 0 ^ti«, denn cö war für seine Gewalt kein anderer Na»ie aHerzog; nun konnte er aber nieder von Schwaben , wo b»rich liegt, noch von Burgund , wo andere Herzoge waren, »Herzog schreiben. Gleichwie aber vor der Zeit, als der K»»ihm diese Macht vertraute, Kastvogte unter ftincu Vorweg»