^ Aargau, unter dem Schirm der Kaiser «»), wählteeine,, Sohn der Gräfin Richenza zum Propst"). Kai- Glaris,
^r Friedrich erhielt auch von dem Gokteöhause zu Se»
Gingen, daß der Pfalzgraf, sein Sohn, dessen Schirm»
dW wurde; diesem Kloster war das Land Glaris unter»
thaa»-). Als die Kaiserin Beatrix starb"), hatte
^lto nicht nur Hochburgund, sondern die allgemeine
Verwaltung der kaiserlichen Herrschaft im Reich von Ar-
leüs r). A„x Zeit als Hnmbert von Savoyen unter der
^cht lag, mag von dem ganzen Volk an dem Rhodan
öiese Würde an den Pfalzgrafen verehrt worden seyn").
i^ei, Bischof zu Cur, Egen von Ehrensels, des frommen Die Kastvvg-
Adelgvls Nachfo!gcr"v), bewog der Kaiser, durch lebens»*^
sei, des angestammten Lcnzburgcr Erbes oder darum Hiebeyi» sprechen hatte, weil jenes Grafcichaus (Nninnchu,» u.ri-is utwuniuonis, 1 L 7 ,) und dieser Kirchcnsatz und Hof bey der Hei- '
rath ihr als Widcrlage gegeben waren. Siehe die Verhand-lung im irren Bande des Schweiz . Museums.
Ks. Friedrich, «irr;
Urkunde >, so; /o. Ulrich von Kiburg. ,
Daher der Markbrief dl. «6-
rr«5;
^rcliisoliuin ^rvlatvnsv; 0 <»o <ts §. Lt«r/o. IN dcNI Jahr ,
des Todes der Kaiserin starb der Herzog von Alringcn- Bei -seinem Tod mag eine Veränderung vorgenommen worden seyn;es ist gewiß, daß Alringcn (hicfür?) um diese Zeit Zürich wieder bekam.
Als Otto rrrz Pfalzgraf wurde, war Hnmbert dem Kai-1er schon ungetreu; er starb ri««; im folgenden Jahr wurdedie di. a« angeführte Urkunde gegeben-
Ade got tUI> 6IIII6I» lWcitMi,» ,tt-niniiis') erneuerte in S.kuz'en Kloster, zu Käjis, zu Schennis, z» Münster (Mnstair) <den Geist der allen Klostcrzucht, das Bcisammciilebe»; zu ' rseiner Zeit entstand Maricnberg in dem Vinstgaue an derEtsch . Gern beschreiben wir, was das alte beben mah't: HerrUlrich von Trasp ("aal, vieler Sünden der Jugend reuig,bcrlcgte aus diesen Berg über scincm Schlosse Burgciß ein inlbenachbatte» Seuvls durch Blitz zerstörtes Gotteshaus: dahinLabcten alle seine Freunde, Grafen und Gräfinnen von Ulken,von Eppan (l'-ano), Greifenstein , Mctsch, ^ dahin Gebhard,