L7L 1 . Buch. Dierzehnkes Capitel.
daß der Bischof das Recht habe, auf den Straßen Gtlei«le zu geben«;).
1. Da-Haus Als Kaiser Friedrich vieler Söhne Vater wurde, suchteerwiftw^ ^ in den Gegenden groß ju machen, deren LageTeutschland, Frankreich und Italien verwahret und öifinet, und welche sowohl dem angestammten Hcrzogthu>aSchwaben als dem Erb ihrer Mulker nahe waren. §isJahr nachdem Ulrich von Lenzburg , sein Freund, unbe«reuzburg, erbt gestorben«^, kam der Kaiser nach Lenzburg ^),> machte Oliv, seinen Sohn , zum Pfalzgrafen Burgunds ^)/
und ertheilte ihm das Lehen der Grafschaft Rore«?)'Andere Güter, welche die Grafen von Lenzburg nicht vouden Kaisern empficngen, sondern angebaut oder von ihl^, Vatern ererbt hatten, fielen durch die Erbtochter
chenza an die Grafen von Kiburg««). Das Münb^
ra) Für alle diese, nun also urkundliche, Rechte des Biftk^ist kein anderer Ursprung anzugeben, als seine Grafschaft »»»Vogtcy. Hicdurch wird bestätiget, was wir oben von derst^ben glaubten.
sa) Arnnlpl), Ulrichs Bruder, lebte rr«i noch; ob undder Kaiser sich mit ihm verglichen, wissen wir nicht- Gu>enennt Rudolf, seinen andern Bruder, als letzten des ^schlecht-, ,
rr) Kaiserliche Urkunde für Jnterlachen rira.
es) Tschudi 1>7Z. Markbrief zwischen Uri
GlariS, rrsa.
«7) Darum schreibt Otto von S- Vlasie» ar, ^Kaiser habe um Geld oder schenkungsweise Lenzburg bck»^inen. Urkunde PfalzgrafS Hugo wegen der K>>^zu Ruod, razz.
rs) Urkunde der Hvfiünger zu Denken, rraa. 2 'I. i2s6 bestätiget Elisabeth von Hochburgund, Lochtet ^Urenkelin des Pfalzgraf Otto, Gemahlin HartmannS vo»bürg des jünger», der noch lebte, eine Verhandlungkards und Ulrichs der Kriege, die zu „des Grafen Hau^dem Hottingerrhurm, gehörten, um den Hof und die
' setzung der hergestellten Wafferkfiche in Zürich , so sie voll ^bürg trugen- ES ist nicht wohl zu bestimmen, ob sie »»" ^