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Wiederho-
lung.
N. Die Zä-
ringischen
Städte.
378 I. Buch. Vierzehntes Capitel.
derte nach dem Pfullendorfischen Erb däuchte sich sei"Enkel Philipp der Zweyte nicht reich genug im Besitz vonSpanien, Italien und beyden Indien .
Hieraus ist klar, baß der Herzog von Zäringen dieLandgrafschaft in Burgund , über llechiland, Warasch'ken^°') und Lausanne die Skadthalkerschaft und meistwer die kaiserliche Schirmvogtey über Zürich verwaltete-'Arducius, in den fünfzig Jahren seiner Gewalt'und seine Nachfolger waren Fürsten von Genf: in Wal 'lis war der Bischof ein freyer Graf; zu Rore im Aarg»»richtete Otto der Pfalzgraf ; sein Bruder, Herzog Frie'brich, war der größte Herr zu Curwalchen.
Damals ließ Herzog Berchkold, von Zäringen vielealte Flecken bemauern und baute freye Städte, aasdaß die Landleute auf den Reichsgükern und anderefreye Männer stark würden durch Vereinigung und Be'festigung'Er, als eidlicher Schirmvogt, hattealsdann Zins von den Hofstette» ' ° und von Waare»den Zoll, weil Siraßen und Drücken überall des Herr»
der Markb rief IV. »6 nicht von Otto, sondern von Albrechthätte geferriget werden sollen. Erschien Otto als Lenzbnrgi'scher Erbe? Oder kam die Abtretung der Sekingischen Kalt'vogtey nicht zu Stande? Dieses sollte man hieraus und nach(unten) IV> 229 für das wahrscheinlichste halten.
rot) So fern es in Helvetica lag.
,02) Von ms bis '185.
102b) Man sah vor wenigen Jahren die Gefahr des offene»Landes; Böhmen , in Herzog Wclfs Diensten, erfüllte» Teutsch'land bis an den Genfersec mir Raub, mit Brand und alle»Abscheulichkcicen (vxver»h>lil»>s s^ii-euHs) regelloser Kriegs'rotten; cs,°». Weingarten 116«. (I.ac»» >-">»'
kann auch der Zürichsee seyn; die Limmat veranlaßte sol^Verwechselung.)
rar) 2 Zrese ; sie werden in der Urkunde R. ios auch VUI-W« stnannt.