5ÜL I. Buch. Vierzehntes Capitel -
gehaltenen Ritters gerührt' "), Kirchen nm Hostien' ")/lind Eierbende in Besorgniß einer peinlichen Srelenrei'nigungt"). Das Kloster empfieng die Gaben vernut,telst wohlbestüljgter Urkunden'"), ober durch einenStein, welcher auf den Altar gelegt wurde'oderauf dem Gottesacker vor der Gemeine' "). Doch konnteein Vater nicht immer das Aller des einwilligenden^Sohns beweisen'"), und mancher kaum die fünfSelbstlaute! mit einem Strich dadurch unter den Briefzeichnen'"), es war damals in sieben Dörfern"")kaum einer, der schreiben lernte; die Menschen in weil?Feldmarken zerstreut, waren um ihre Nachbarcn wenigbekümmert; man mußte um die Besitzungen des Kloster^die Ätönche selbst hören' 4 - ). Mit ihrer eigenen Hand "')(sie scheuten sich der Arbeit selbst am Fcyertage'4Z) nicht) ,wurde über die wilden Thiere viel brauchbares Land ge'Wonnen"4): verlassene Güter'41), Weiden im Ge>
izr) Loinpunotus. Wie Ulrich von Welsch neuetsbH r g-
>Z 3 ) pl«karn Iiosuis.
1 Z-«) m cllriötianiis, (hier, Absolution, zumal von Ball»)
eis retlcleretur.
izS) B s stst t igu n g s br iefe der Papste, 111 -, li^tu. a.; des Domkapitels zu Lausanne .n 6 ) So übergab Rudolf -r» iur« regalia.
137 ) In cvnspectu psrocliia«. In arenarid (Gottesacker) ^kralelli«.
1ZS) (>»em lreclecim »nnorum köre aclslruxerüt.izö) Llisrts keslimonio lzuin^ue vocslium lilterarum et i»ci>'0"nis per mcciium conttrwats; 1>7Z,
I40) Zn den sieben casslibus duscbiliae <lo llnen».
> 41 ) Papst Lucius III , 1182 ; Papst Jnnocentil^III, llvs.
taa) Oecims prvprii Isboris eorum. '
iiz) Erlaubniß Jnnoc- III, ii» 8 !
1^) Ivrrs lupornill in dottorvl; cussle luporum.
lai) l-oeus ubi tros rvmiiae coniun^unlul'«
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