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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweij.

ben"4) wurde der Teutsche und Romanische Stamm derBürgerschaft nie zu Einem Volk: Man spricht noch 'Teutsch am Fluß"') und Romanisch auf dem Felsen,»hne daß alle Bürger beydes verstünden.

' Das benachbarte Uechtland hatte vor vielen Gegen,den voraus, daß nicht sowohl große Lehen daselbst wa.*en, als viele angestammte Erbgüter des Adels/ durchdessen Düker diese Wüste ausgerodet worden:' daher,als neben dem Fleiß der Mönche zu Haukerive der Schutzeiner Stadt für das Volk hinzu kam, mit besondern!Esser alles, angebaut wurde. Hiedurch kam FreyburgM kurzem zu stärkerer Volksmenge als in verschiedenerLage andere Städte'") u„wr gleichen Gesetzen; an Der«diensten und Einkünften wetteiferte Hauterive mitihr ' - ? ).

Diele aus Liebe ruhigen Friedens gaben ihr Gut un.ler das geheiligte Ansehen des Klosters, andere schenktenihm ein Erbtheil, wenn sie sich selbst Gott übergaben' ^ 8),°der es vergabte eine Mutter wenn der geliebte Sohnseine erste Epistel gelesen' * *'§), oder ein Jüngling, der dieSesahrvolle Reise nach fernen Schulen unternahm' ?°),»der Freyherren, wenn sie sich zur Kreuzfahrt entschlos-sen-?-), oder ein Graf, durch schnellen Tod eines hoch.

Die Epoche der Stiftung ist irr«.

*ar) Die älteste Stadtgegcnd. Weil sie eine teutsche Stadtsty» sollte, so wurden > von solche», deren die meisten besserfranzösisch verstehe») die Regierungsgefthäfte bis auf unsere3eite» teutsch verhandelt.

Erlach, Aarberg, Nidau .

Daher gesagt wurde: „Freyburg habe nur eine» Heiter"Mehr Einkomme» als Hauterive."

Urkunde der Bruder ?-»», ragg.

^s) Schenkung Joh. von Drsoiiens.

Schenkung Amadeus von LSyl (V-Ile), alle ,'m'l"°0 (Ivnarivnnm.

Urkunde Walthers von Blonay, "l«.