Geschichte der Schwel). z«/
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ktn'6,), und anstatt viele günstige Lagen zu nutzen, vorDemi, sich zurückzogen in solche Thaler tiefbeschney«ter Alpen'6 4), wo Felsen und Eislasten gute Bewegun.
unmöglich machten"!). Um diese Zeit machte derH"zvg bey einem alten Erbschloß'") jn der Landgraf,schafk einen Ort Namens Burgdorf '6 7), und im Jorat^»OrtMoudon, zu kleinen Städten"«). Doch suchteI ^ einen sichern reichsfrcyen Platz, gleich nahe allen sei,! den Feinden, seiner Partey unverdächtig.
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Ein kleiner Ort, Namens Bern"")/ lag bey der^lirg Nidek, auf einer Halbinsel, welche die Aaredwcht, t>je aus dem Thunersee pfeilschnell das Land her.^strömt. Alle benachbarten Ufer, zwischen welchen ihrebuchen in hundert Krümmungen tief einher rauschen,H"d hoch und abgebrochen steil- Es lag eine beträchtlicheViehweide um Bern , hinter derselben ein weit größerer^ald. Von dem nahen Hügel des Gurten wurden ein«i^le Meyerhöfe'auch wohl ein Pfarrdorf" >) lind in
'«-) Diibciibcrg, Moiitcnach u. a- waren für den Stadtbalter.
' 6 ') Den >r April IISI.
'Oe) I „ n sch ri st e i n e s L h or S j u V u r g d o r f ap- ;
I u st in gerS Chronik; Lschudi iiso, f.
Iustinger.
"?) fraiij.; wohl vom Stifter.
'°«) Lschudi irso.
'Og) Uurcliarüus , milcs, 1182 (»eil» Jahre vor der
Stadt); ap. , r. IV, p. 10». Uebcrflüßig wäre ge-
wiß, die Vorstellung des Hrn. von Francheville in Ue-berlegung zu ziehen, der in den -vi.'moiro u« i'^csä. <les 8 ci-°>>ccs clll Lerlin, 1779, Berits Name von dem der Warnerableitet, welche Nation er von den Mündungen des Rheins«der aus der Nachbarschaft der Angelsachsen ohne den aller-niinde sten Wink irgend einer, ich will nicht sagen, Urkun-de, sondern der schlechtesten Chronik, an chic Aar verseht-Eben so hat man Ucchtland in Nncdtland verwandeltum die Nnikhonen des LacituS darin zu finden.
'?o) Bümpliz; K. Rudolf III , 1016.
'") Könitz.
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