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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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z98 I. Buch. Vierzehntes Capitel.

einsamen Wildnissen starke finstere Burgen unterschieden;gegen den Aargau hemmt eine Anhöhe den Blick: dieHerrschaften des Hauses Welschneuenburg verloren Djenseit des Walds bis an den Fuß des blauen Jura,dessen immer mittelmäßige, wellenförmige Kette Hoch'burgund und Helvetien trennt; hinter dem Gurten s»^vieler hinter einander liegenden Berge immer höhere Rük«ken, wie Stufen, bis über das Eis des großen Gcbil'ges, in die Luftgegend, wohin zwey oder drey unbettt'tene Gipfel einsam sich emporheben. Einen Monatgefahr nachdem die Freyherren in der höchsten Thal^einem von Herzog Berchtold geschlagen worden, ließ ^durch Cuno von Bubenberg'7«) Ort Bern mitGra'den und Mauern umgeben'?;); Cuno überschritt de"vorgeschriebenen Umfang; auch nach ihm wurde dieGränze, welche er der Stadt gegeben, erweitert.schien das Glück der neuen Stadt ungewiß, die Luft ^rauh, die Gegend war meist wild, aber die Liebe derFreyheit vereinigte den benachbarten Adel, weil dieseStadt nicht von einem Fürsienstamm beherrscht wurde,sondern als Neichsgut unter dem kaiserlichen SäMwar. Von des Kaisers Majestät war auf den reichtfreyen Mann und Bürger kein viel größerer Abstand alsauf den großen Baron; der Bürger unter seinem Schi^war in seinem Hause so sicher als der Freyherr auf dekBurg; die großen Kaiser von Hohenstaufen hielte» dieganze Rcichsordnung zusammen durch den Glanz ihreküberlegenen Geisteskraft, sie erfüllten Europa durch d-"Ruhm großer Thaten, und gaben hundert Völkersch^ten Schirm, wenn sie gehorchten, oder Gesetz. Bet»wurde von den edlen und freyen Männern der umliefden Landgerichte gebauet; eine Gasse baute der'H^

r? 2 ) Sein Marschall nach ia8i.

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