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!og einen kaum gangbaren Pfad in den höchsten Alpen 1211über den Grimselbcrg, aus dessen Eisklüften die Aareentspringt. Als die Walliser den Rauch der obern Dör-fer sahen, erwarteten sie den Feind bey dem Dorf Mri.
Heu, alle Mannschaft unter dem Banner Bischofs Wa-*in zu Sitten. Die Vurgundischen Herren stritten alsd>e, welchen die beschwerliche Größe des Herzogs durcheinen Sieg zu erhöhen unklug schien ; die Freyheit wurdevon den Wallisern behauptet - 8 ).
Ruhige Unabhängigkeit vergnügte Wallis und Genf.». Die Hoch/Unter den kayen war neben Zäringen der Hochburgundi.fche Pfalzgraf groß; ihnen wurde Savoyen gleich; Grey.erz und Wclschneuenburg waren reich durch Güter.
Nachdem PfalzgrLf Otto, Sohn Kaiser Friedrichs, ge. "„o
Korben , wurde durch Beatrix, seine Tochter, Ottoaus dem Hause der Grafen von Andechs, genannt vonGeranie, Graf zu Hochburgund, und erhielt auch vonknizburg, was auf Weiber erben mochte" 8 b); die
diese ist auf die Uebereinkunft der Zeit gegründet; ,-i> war»och mit Savoyen Krieg, und geschah der Versuch gegenWallis .
^8) Simler, Volle«!»; Tschudi nvi; Jnnschrift beyUlriche n.
a-zb) Als Kaiser Friedrich, auf unbekannte Weise, Lciizburgerwarb, ertheilte er das Rcichsinaniilehcn seinem Sohn Otto;«llvdisirt wurde, so viel man weiß, nichts; daher bliebe»Dttv'S Tochter nur die Medien, welche der letzte Ulri ch ei-sen besaß und dein Kaiser testameutSweisc übertragen mochte.UebrigcnS haben unsere Urkunden wenig über die Her;ogevon Mcranien (so scheinen sie von der Dalmatischen Küstegenannt); einen Briefwechsel mit Heinrich von Thu»; B i-sehof zu Basel , über das Hochstiftü Ctinimcrrynmt, 1225;und dem Kaufbriefe um Arinstcin (Marnsteiu) 124»,kommt Dietrich genannt der Bcrncr als Bruder desMarschalls von Waldinrock vor- Beydes bey dem gründlich-ste» Forscher Merauischcr Geschichten, Freyherr» von Hor-tstayer (Tiroler Almanach >Lv»).