Z96 I-Buch. Vierzehntes Capitel.
und von den alten Sitten blieb keine länger als die Ge-waltthätigkeit: unsere Trägheit möchte allezeit ernten,wo sie nicht gesäet hat.
Schon damals beklagte der Landmann um Genf dieungewohnte Last neuer Steuern?"); von dem BischofsLausanne wurde die Münze verändert? ? ?). I„ dem Paßnach Hochbnrgund an der Orbe lag eine Räuberburg,Les Clefs?"). Da die Gesetze verstummten, wurdendie Dörfer mit Mauern oder Thürmen verwahrt?")'Mordbrenner waren häufig; zu Genf in der Stadt wur-den Weiber geraubt"?); Wido von Marlagny wurdewegen der Verdorbenheit seiner Sitten?") von deinHochstifte Lausanne verstoßen. Auf der andern Seitefieng der Kampf des Volks für die Unabhängigkeit an;Städte wurden zur Bewahrung und Klöster zum Baudes Landes gestiftet; alles war noch unerschvpft, es warnoch nicht klar, was aus jedem Volk werden sollte.
WM. In dem Krieg wider Savoyen wollte der Herzogvon Zaringen das Land Wallis wegen dessen Freund-schaft für seinen Feind unterwerfen oder strafen"-')- ^
222) der
22z) ^»u«8savit monotüm; cÄa,,«/. Die Klage der Ba-
seler über falsche Münzen ist in Ks. Friedrichs U r k. fürden Bischof Ortlieb, 1,02.
22z) Brief Pavsts Inilocentius H an den BischofW^don Us ;u Lausanne ; 6lii-on. 6liurr,U. Ucbrige"^
ist Ics 6ielb, Ie8 6!vö, der wahre Name: doch wollen wir,des Gebrauchs wegen, auch LescleeS schreiben.
22a) Verchtold von Welschnenenburg, Bischof zu Lausanne ,>r>>, befestigte Villarzel und Lutri > er, und Wilhelm vv»Ilscudlons, sein Amtsnachfolger; c»,sn. Konrad vonringen soll Morges bemauert haben.
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226) ?r-optep enormitatcs er rncontinonl.iam 5usm; 6^""'
227) Hier ist alles dunkel, so daß nur Vermuthung bleibt;