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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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399
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Geschichte der Schweiz . 5gg

Eben dieses Haus hatte sich der großen Güter be-nächtiget, welche von den alten Landesköuigen dem Klo«ßer 8 - Moritz vergäbet worden; doch Amadeus derZweyte, vom Gewissen bewogen, setzte die Geistlichkeitin ihre Ehre wieder ein^ '*). AIs er mit König Ludwigdem Siebenten von Frankreich in das heilige Land fuhr,nahm er von dem Kloster nicht ohne hohe Versicherun-gen eine Tafel von fünf und sechszig Mark Gold. AberHunibert, sein Sohn, war minderjährig. Da bliebeneine Zeitlang viele Klostergüter in weltlicher Hand^");n»d in den Unfällen seiner Kriege wurden Leute und Heer-den von S. Moritz bis an die Pforten beunruhiget^^).Der Graf that zur Entschädigung was und so viel erkonnte. Diese Fürsten waren den Layen gefährlicher; dieUnterdrückung der letztem wurde durch milde Gabenanderwärs versöhnt.

Im Teutschen und im Romanischen Land-"), j„iweyerley Rechten, trug das Haus Wclschncuenburg'? o)viele Lehen des Hochstiftes Lausanne. Diese Grafenbauten den Fuß des Iura"°), die Ufer des Vieler

gcfaugcusehaft eines Ritters von Dompicre «pucl 717-/^«,, j„,Urkunde AmadeuS, 1143.

Amadeus von Lausanne , Urk. i>;o; dessenÄlagc über Herr» Rcinold; zwey SchenkungenGraf Humbcrtö in den Walliser Thälern BagneS undDcticr.

^7) Urkunde des Grafen Hunibert, 1,77.

rrr) u> 'Lii^nnuica ,-r in Umnania r>:.-ra; Belehn»ug Vi»

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Zum ersten Mal in einer u'r künde ,is2 wird Ncufcha»tcl genannt. Siehe oben Cap. Xlll, R. ros.

^^ 0 ) 6 ,>lo>»I>iui-, OorcüII,^, Vaiix - marcns und Ooi-gier foul»wen vor i» den Büchern von Hanterive und bey Du»>> v d.

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s. Welsch»»cuknburg.