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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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I. Tuch. Vierzehntes Capitel.

Sees"-), derZil und Aare"»); sie hatten über Haute-rive Schirmvogtcy^^^). Sie waren reich an Kleino-dien"^ und Gütern. Viele Ritter, Edelknechte undgeistliche Leute waren ihre Dienstinaii»en"r). Sie ga-ben der Stadt Neufchakel die Rechte von Besanyon"^)/der vornehmsten Hochburgundischen Stadt; hoch in denJura wurden Thaler"?) bevölkert, ihr Grund mitMergel zum Wiesenbau gebessert"8).

7. Habsburg und s. Ki-bürg-

Bey den Teutschen in dem Helvetischen Land stiegdas Haus Habsburg mit solchem Bestreben"?) und mitso viel Glück, und Kiburg war so mächtig durch altenReichthum, daß zweifelhaft war, welcher dieser Grafenauf Abgang des Hauseö Zäringen das höchste Ansehenmit Savoyen theilen, vder allein behaupten werde. Alsder Pfaljgraf starb, erwarb das Haus Haböburg nebstjener Dogtey über Sektngen das Mannlehen der Grasischaft in dem Aargau, welche sonst von Lenzburg an

rar) Auf der Burg Nidau wird Graf Mangold irss als Hett

angegeben; x»>:sum (Anet, I»S), lVevrnl,

(I)io 8 so) werde» angeführt, in der Urkunde des Papstefür das Kloster zu Er lach. >>82.

212) Straßberg war schon Mangolds Gut; Bel eb-

nn ngSb rief mit Sei fach und Bet lach von S. Ut§zu Solothurn, unr; //«,'§- Brief des PapstS 1132, MGrcnichen (Lrangiae) vorkommt. ,

24 z) Schriften zu Hautcrive.

244) Urkunde eb. das., wie Bcrchtold von WN. um ach^zig Pfund r 4 Kleinodlen verseht.

245 ) Ilomine«; Graf Ulrich IV, 1258 ,

24 g) 1254 ;

247) Vüllis ruvea; terra Undcs inter iluas lnssss, //S,

Nun Vol <>.! p.»r; welcher Name also nicht Uebel-schling ist von R u d 0 l fSt h a l.

248) diaenFl«i-ii»<; kommen auch in den Büchern von HalUterive vor. Der Gebrauch des Mergels ist altgallisch;

„ius il. d» U. xv», c. 4.

ras) Klagen über Ungerechtigkeiten s. in s/«,«»,. 71..

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