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Sechzehntes Capitel.
Fortgang der Macht in dem Hanse Habsbnrg und indem Hanse Cavoyen.
s>218 — 1264).
Nachdem der Herzog von Zaringen, seines Hauses ^^beitiillgLetzte zu S. Peter auf dem Schwarzwald begrabenworden, kam Graf Ulrich von Kiburg, sein Schwager, res. ,k>n kaoferer Mann, Kaiser Friedrichs des Ersten Genossei" dem heiligen Krieg >b), in sein Erd zn Vurgnndien;
Albrecht der Zweyte, Herzog von Tek, Urenkel Konrads, bon Zaringen, und Graf Egen vonHohenucach und Für«ikenberg, der des Verstorbenen Schwester hatte, nah-dien in Anspruch und Besitz, was die Herzoge von Za«
Gingen im Lande Schwaben erworben; die angestammteLandgrafschaft über den Breisgan fiel an die Markgrafendvli Daden '). Zürich und Bern sandten zu Erhaltung
^ Die Sage, daß die Großen ihm zwey Söhne vergiftet und'seine Gemahlin durch Zaubertrank unfruchtbar gemacht, (giünd<lieh widerlegt von Walther in Nein), faun mit einemBrief des Bischofs zu Lausanne verglichen werden(>a,v. 1 '- V.), worin dieser glaubt, Gott habe dcm
Fürsten Kinder versagt, weil er Männer verschnitten (eine da,Mals nicht ungewöhnliche Bestrafung an gciülichcn Personenfür fleischliche Vergebungen). Dieses zn widerlegen, mögendie Bürger der Aäringischen Städte gesagt haben, seine Kinderseyn durch Feinde seines Hauses vergiftet worden. Die Sagebekam i» spätern Zeiten Ausbildung.
bey r. III, Y. II, bt. 17.
Hermann, Stammvater der Markgrafen von Baden, warSohn des erste» Berchtold von Zäringcn, der im I. 107?