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Heerden, indeß Asien wüste liegt, weil das Glück desOberlandes, Freiheit, ihm fehlt 8<-).
von den Grafen zu Greyerz wurde Sanenland,Dbersibenthal von mehrern Edlen, die untere Gegendvon dem Edlen zu Erlenbach, nach ihm von dem auf derWetßenburg s?), Frukigenkhal nach einander von denHerren zu Frukigen, von Wädischwyl und von Thueniu Gestelen 8 71»), das vordere Land in Grindelwald undam Brienzer See von den Vögten von Strätlingen 87 .;),
b«) Die neue Verfassung Asiens ist von der alte» und mittlernunterschieden: zuerst herrschte der väterliche, hierauf wohlge-ordneter Despotismus eines Herrn, nun ist es der soldatischein Anarchie.
8 H Erlenbach starb im xm Jahrhunderte aus.
8 tl») Dieses Hauses Haupt, als Bern entstand, war Herr Ray-niund. Er zog in daSH. Land; Vergleich mit dem Hau-se AulpS, 111s. Zurlaüben bey Zapf.
87 H Von Thun hinauf wird alles poetischer; auch die Sageromantischer. Vom Hanse Strätlingen, RapperschwylischenGrafen verwandt; dem Herrn daraus, der ansreirenv immerStricke am Gürtel trug, um an Räubern schnelles Recht zuübe» ; von dem wallfahrtendcn Ritter, der in PilgrimSgrstaltan dem Abend heimkam, wo seine Frau die Hand einem an-der» gab — da zeigte er den Ring; von dem hohlen Fronal-tar zu S. Michel, dessen Berührung Besessene heile; vonHerrn Dicbolb'ö im Hollenmvvsc am See klagender Seele —dahin bannte sie der Priester, weil er Immunitäten verletzt;und von Herrn Burkard, a»S dessen Mund niemand Unwahr-heit Hirte, und wie treu Konrad seinem Weibe, wie «»keuschAnöhclni, wie lieblich und fromm Bernhard gewesen; vondem siebenjährigen VolkSanfstandc, als die Leute dem Herr»seine Rechte, dem Psaff Tagwan und Ehrschatz „widcrredctcn,"letzten, erschlugen, und darum sind Kröpfe, Hocker, fallendeSucht, Pest und Hagel unter sie und über ihre Felder gekom-men (12-24); von den herrlichen Kirchweihe», besucht vonTausenden, bis znr Zeit Heinrichs von Lanbck - Strätlin-sen, geistlicher Dinge Verächters, über große» Tanzen, demschießen, Steinstoßen, Werfen, Schmausen, die Andacht inblutigen Zank sich verkehrt und die Kirche » des vorder» Dber-landes sich von S. Michel z» Sträilingeu geschieden und die