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Geschichte der Schweiz. 467
Wer zu ehren, wer zu fürchten, wer zu gewinnen oderju bestreiken war)- Eschenbach'os), om, Wädischwyl,von den Ufern des Züricher Sees, durch die FreyfrauJdda verpflanzt auf Ufpunnen, die Burg ihres Vaters,und Oberhofen, .das Erb ihrer Mutter (sein Haus, be»kühmt unter den Großen durch Ritterschaft und Reich«thum, trug einen Namen, welcher durch Wolframs undUlrichs von Eschenbach großen Gesang von den altenHelden'"?) und freundliche Minnelieder vor allen seinerZeit unsterblich geworden; Watkewyl, Verwand«
>a8) b'.sbibabo, D.scbllbae, Aeschibach.
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Von I'arcituls manlieit,
Dn>l wi Ilolien ^rise «lrvitßanle Williclme» leben.
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Ssnle VVilllelmes leben ist von dem Hessencasselschen Rath, Cas-parson, Pareival von cincili Zürichschcn Gelehrten ChristophHeinrich Müller zu Berlin , herausgegeben worden. Ulrichdichtere von Alexander dem Grollen (Bragur Th> IV, Abth.>, S. '««)-
^87!,) Eschelbach, Eschilbach, Esscnbach, Eschelbcck, kommenhäufig in Bayrischen Urkunden vor (lUonnm. Uoiea 'i'. iil,v^x, XIV, XV); ihre glänzende Zeit scheint im zwölftenJahrhundert gewesen zu seyn; nach dem jünger» Vcrtold 120«finde ich das dreyzchnte Jahrhundert hinab keine; im vier-zehnten erscheint wieder ein Geschlecht dieses Namens. DieHelvetischen Eschenbach erscheinen um die Mitte des zwöstenJahrhunderts als mächtige Freyherren, blühen im zwölften,und unterliegen der Blutrache um König Albrecht (ize>8) nichtginz und gar. Mehr als Ein Helvetisches Geschlecht erscheintauch „1 Bayerschen Urkunden (So Erlach, so V 0 nstctte n).Die alten Welsen waren in unsern Ländern begütert; wir sahenes ni Mosten Capitel beyKiburg und Wülflingen, im vierzehn-ten aber den letzten Wels eine Zeitlang in der Kastvogtcy Zü-rich. Der (bekanntlich uncutschcidcndcn ) Verschiedenheit desA?ape»s ungeachtet liefe die Geschichte der Schweizerische» undBayuschcn Eschcnbachc sich vereinigen. Doch scheint Wolfram dem Bayrischen Zweige angehört und in dem Nordgau seineGüter besessen zu haben. Wir hoffe» zu anderer Zeit über ihnUN) sein Geschlecht meh. beyzubringen.
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