Buch 
1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
Seite
465
JPEG-Download
 

Geschichte der Schweiz . 460

Haß zwischen Bern und Freyburg, durch den Einfluß derHerren letzterer Sradr.

Um diese Zeit übergab Graf Rudolf zu Greyerj,«. Greye«.Dulle, den Markt und Kirchgang der benachbarten Hir«ken, den vornehmsten Flecken seiner Herrschaft in Roma«inschem Land, wenige Jahre vor seinem Tod an dasHvchstjfk Lausanne >4-?). Dieses mißfiel so sehr GrafRudolfen, seinem Sohn, daß er in dem Gebirg auf dieDüker der Geistlichkeit griff'4-4); da ergieng der Bann,tvider welchen kein Fürst Waffen hatte. Also ließ er ab,erkaufte Vergebung seiner Sünde '4 5 ), und wurde wiedie Grafen von Welschneuenburg wohlthätig an Haute,rive, ihrer Täter Stift'46); Hern Gottesdienst seinesVolks weihcte er ein Gebäude neben dem Schloß Grey.er; - 47 ).

Ohne Zweifel durch Kaiser Friedrichs Vergünstigung v. Neuchatel-Karen die Grafen zu Welschneuenburg (schon sonst durchDkannlehen ihm pflichtig '48)) Landgrafen des westlichen

80II0; /.aur.; Oail.I/ar, nist. ä«8 comle»

li>! Oru^crv, aci 122Ü. Siehe oben Cap. XIII, R. 1S6I-).

Hinter Albe'gue, welches zu der Herrschaft gehörte, ktuam>» Ogo ^Idam gab scholl Hugo von Burgund, Kör

«ig Rudolfs IN Stiessvhil, Bischof zu Lausanne , dem Capitel»es,«,.

Thicreus, Cierguc, OgenS (Güter von seiner GemahlinCöcilia, des Hauses Belinoiit); Absolution, den i»Text. 1227.

Er gab ihm Holt runi Heerd, Fuhren und Schiffen (proMunrino lucil-ntlo ) ; Urkunde 12z 2 .

S. Theodul'okirchcj c«-,»//--- 12L-« aus dem VergabuugSrbrief.

*4«) Bcrchtold von Welschneuenburg, po,»es«io les

^ours ( I (!8 noir«« ^o»x) »cl l>o» ^x impllriali äißnilat«

wrlinul; Urkunde für Hauterivc, 1210.

' Theil. G g