Gunst ihres Freundes, Grafen 'Thomas von Savoyen,und gab in geringern Sachen diesem nach '6 8). Da erendlich sich z„r Wallfahrt gerüstet, schenkte er zu seineml Gedächtniß dem Domcapitel einen schweren silbernen Po.kal'6y); an dem Tag, den er zu seiner Abreise in dasheilige Land bestimmte, starb er.
Der Entschluß unabhängiger Verwaltung wurdestandhaft behauptet von dem Bischof Wilhelm, des Hau«ses Escnblens, wider die Macht Aymons, Freyherr»von Fancigny, welcher die Ansprüche des Hauses Kiburg erkaufte; Sonntags nach dem Frieden in dem Wald obdem Ort Preverenge wurde alle fremde Echirmvogteyvon der Geistlichkeit und allem Volk unter dem Bannfluch^ verschworen ' ? o>
I Als Wilhelm starb und schon das vielbegehrende An.
1 sehen der Grafen zu Savoyen wachsame Freyheit schüch.kern machte, kamen die Parteyen im Domcapitel derWahl nicht überein; da sandte der Papst, Vater verlas,sener Kirchen, einen fremden Gelehrten, Bonifacius,ium Bischof. Dieser Mann, welcher sowohl seine Theo.
! Ivgie und Litteratur ' 7-) in den Schulen zu Paris und, Wn bewiesen ' 7 2) , als mir fürstlichem Sinn die Dur«
gen>7?) und beschwornen'") Rechte'71) seines bischöf,
? * 6 «) ß-r gab an denselben auf, was er zu Moudon fordern könn»
1 te; , 8av., t. I, 'Lliomss, l, Iris.
i * 6 ») Sechs Mark, drey Unzen schwer; kj>,Ei» Markgalt 17 Schilling, 6 Pfennig; c2.->».
170) Urkunde 122s; der Bischof gab dem Freyherr» Geld.Eben diesem Bischof und der Stadt Lausanne wurde von Ul.rieh und Berchtolv, Grase» zu Neuchatel , die Münze »er-.! Pfändet; Urkunde 1221.
^ 271) Lrlvs iilierales.
j! 17 a) Le^entavvrsk.
* 72 ) Villarrel, Lulle, koclie, welche letztere er basrivll; < 7 LE.
* 74 ) Diesen Eid hatte er auf des Erjbischvfü Rath geschworen,
^ ^ gleich der Loniherren Eid.
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