Fürsten von Savoyen bey dreybundert Jahre in diesemLand behauptet haben, war dasselbe in folgender Lage.Don dem großen Schlosse Ehillon auf einem Felsen imGenfersee , über die benachbarte Neustatt über die
Leute '»') auch des Herrn von Thurn zu Ollon ' ? überS. Moritzen Flecken '»') und Paß, weit herein über dieZubehörden von Saillon , durch ganz UnterwalliS undhinaus über Mcnkey '»^) ergieng mehr oder weniger dieHerrschaft Savoyens. Der Graf sandte einen Richterju Entscheidung der angefochtenen Urtheile niederer Hü.fe ' vr); sein war der große Zoll zu Neustatt am See '»«).Wo sich aber der Flecken Devay gegen über dem schrek.kcnvollen FeI6 von Mcilleraie an dem sanften Fuß wein.reicher Hügel dehnet, übte der Graf, der Bischof zuLausanne '»?), Herr Aymo von Blonay '»») und HerrWilhelm von Oron 's»), jeder verschiedene Gewalt inbilligem Gleichgewicht. Ueber die Grafschaft Wadt war
"oh Sonst hieß Viile - nsuve <7-»>/>«nF/« ; Urkunde des B. zu
Laus, 124«.
" 1 ) Vergabung eigener Leute zu Ollon und Vauvrier an S.
Moritz durch Graf Aymo rar»; «s>. 6,„< 7 /-». r. II.tgai VerpfäudungSbrief dieser Güter durch den Herrnvon Thurn an S. Moritz, 124s.
"rh Des Grafen AmadeuS IV Uebcrgabe dieses Fleckenau die Gräfin von Kiburg, seine Schwester, mit Vorbehaltjuri» proprietMi» , 123s;
"th Ungeachtet eben dcss. Uebcrgabe der Nutzung vonMoutey an eben dies, 123s; 6«,-/>-».
^S5) Graf PetcrS Richter 61>«dlo»ii «r tci-ro« kvbennnn»,»;Urkunde i 2 ss. ChablaiS wurde bis an die Vevaise ge-rechnet-
J„ Graf Peters Testament irs« wird über izooPfund aus demselben verfügt.
und Urkunde R. 236.
^!>sh Von ihm ist Urkunde im I, 1218; von Rudolf, seinemVater, im I- 123,.