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schenkt" 6). In dem hohen engen Paß nach Bern "?)
War GümmineiG") die Reichsburg, nach dem Willender Jnnhaber in Krieg und Friede guten und bösen Tha«ken bequem. Diese und andere Prälaten, freye und ed-le Herren und Bürgerschaften bauten die Wadt oder dasRomanische Land, einen von unzähligen anmuihigen Hü-gcln durchschnittenen Boden, welcher sich von dem BergJura bis an den Fuß des oberländischcn Gebirges aus.breitet, so daß die Hügel des Jura durch die Höhen desJoral von den Bergen getrennt werden, welche von denAlpen ausgehen; Gegenden, welche durch das allezeitwechselnde Schauspiel einer großen und mannigfaltigenFruchtbarkeit reizcndschön sind; in alten Zeiten der Hel-votier vornehmstes Vaterland, nachmals die liebste Sor-ge der Könlge des zweyten Burgundischen Reichs; daSLand eines großen uralten Adels, welchem nichts fehltein Freyheit und Herrschaft, als Verbindung zu gleichemZweck, und eines Volks, von welchem gesagt werdenkann, baß, wenn ihm die Teutschen überlegen sind, insteten, Fleiß zu einerley Geschäft, in ihm zu ungleichgrößerer Mannigfaltigkeit von Unternehmungen und un-gezwungenerm Glanz des gesellschaftlichen Lebens Leich-tigkeit und Anlage ist.
Nachdem Kaiser Friedrich der Zweyte von den Afrika . U- Peter v.bischen Gewässern bis an die Dänische Gränze ei» größekes Reich als irgend ein voriger König der Teutschen Friedrich.Wehr als dreyßig Jahre lang wider die Absichten derPriester und Fürsten und wider viele Derräkhereyen mitEinern hohen und freyen Sinn behauptet hatte, unterlagseine Macht dem Geist seiner Zeit. Als die fallende Ma-lestät nicht mehr weder der Uebermacht Gcseye, noch Un-
Urkunde Konrads IV, ,-rze.
Doch damals wurde der Weg über kaupen mehr gebraucht.
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